Personen in den Dokumenten
Alle, die oft genug vorkommen, um sie von einem Dokument zum nächsten zu verfolgen: wie oft die Dokumente jede Person nennen, und in welchen. Die Liste einer Person öffnet diese Dokumente, nach Datum oder nach Archivbestand. Siehe Über die Edition.
Albrecht, Daniel Ludwig 1765-1835
Daniel Ludwig Albrecht, preußischer Kabinettsrat. 1809 wurde ihm in Königsberg eine Erbschaftssache zugewiesen, und 1815 bat Triebenfeld ihn, die Entscheidung des Königs über die kurländische Schuld zu erwirken.
7 Nennungen in 4 Dokumenten · 1809–1815
Alexander I., Kaiser von Russland 1777-1825
Alexander I., Kaiser von Russland seit 1801 und seit 1815 König von Polen. Der Kreis von Trąbczyn kam unter seine Herrschaft; der Entschädigungsanspruch wurde an ihn gerichtet und 1816 und 1820 abgelehnt.
8 Nennungen in 7 Dokumenten · 1807–1816
Alopaeus, David gest. 1831
David Alopaeus, russischer Gesandter in Berlin, der die Note vom 31. Januar 1820 unterzeichnete, mit der der Anspruch der Hohenloher Erben abgelehnt wurde. Ein Jahr zuvor, am 20. Januar 1819, hatte er dem preußischen Ministerium einen Bericht aus Warschau übersandt, der die Forderung der Michalina Miączyńska gegen Preußen unterstützte.
7 Nennungen in 3 Dokumenten · 1819–1820
Alvensleben, Philipp Karl von 1745-1802
Graf Philipp Karl von Alvensleben, preußischer Kabinettsminister seit 1791. Er gilt als der erste der beiden Minister, die das Schreiben vom Januar 1797 unterzeichneten, mit dem das Departement der auswärtigen Angelegenheiten meldete, dass Antoni Prusimski in Venedig war; von dieser Unterschrift ist nur die Initiale zu lesen.
1 Nennung in 1 Dokument · 1797
Das Dokument zeigen
Amelang, Karl Ludwig 1755-1819
Karl Ludwig Amelang, Berliner Jurist und Geheimer Rat, Rechtsvertreter Hohenlohe-Ingelfingens in Berlin. Er betreute die Darlehen von 1804 und 1805 und die Prozesse, die daraus folgten.
69 Nennungen in 34 Dokumenten · 1804–1809
Die 34 Dokumente zeigen
In der Literatur: eine Stelle
Amstetten belegt 1815
Ein General, der auf dem Wiener Kongress eine Kommission leitete, bei der Triebenfeld 1815 die Akten über Trąbczyn einreichte. Möglicherweise der russische Diplomat Johann von Anstett.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Ancillon, Johann Peter Friedrich 1767-1837
Johann Peter Friedrich Ancillon, Historiker und Rat im preußischen Außenministerium, später Außenminister. An ihn ist die russische Note von 1820 gerichtet.
2 Nennungen in 1 Dokument · 1820
Das Dokument zeigen
Andrzej (heir of Trąbczyn, 1346) belegt 1346
Erbe von Trąbczyn, der mit seiner ganzen Verwandtschaft um Stropiszyn und Pępocin klagte und dem am 13. November 1346 in Pyzdry ewiges Schweigen auferlegt wurde.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Andrzej of Trąbczyn (1415) belegt 1415
Zeuge in Gnesen am 16. April 1415 neben Mikołaj von Trąbczyn; die Herausgeber des Kodeks finden ihn von 1414 bis 1428.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Asch belegt 1801-1802
Ein jüdischer Gläubiger in Berlin, mit Gad Inhaber eines Wechsels über 11.000 Rthl, den Triebenfeld 1801 für Hohenlohe-Ingelfingen unterschrieben hatte.
7 Nennungen in 4 Dokumenten
Bagans, Johann belegt 1804-1805
Johann Bagans, einer von drei Bürgern, die im Februar 1804 das Gut Oleśnica in Erbpacht nahmen.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Baildon, John 1772-1846
John Baildon, schottischer Ingenieur in preußischen Diensten und Wegbereiter der Kokshochöfen in Oberschlesien. Er war Teilhaber Hohenlohe-Ingelfingens am Kokshochofen der Werke in Sławięcice (Schlawenschitz), und das Testament von 1805 weist den Erben an, ihn zu behalten.
1 Nennung in 1 Dokument · 1805
Das Dokument zeigen
Balan belegt 1815-1820
Legationsrat im preußischen Außenministerium, dem von 1815 bis 1820 die Akten über den Trąbczyner Anspruch zugewiesen waren. Er setzte die Verfügungen auf und paraphierte die Entwürfe.
13 Nennungen in 11 Dokumenten
Bally belegt 1808-1816
Referendar und später Stallmeister Hohenlohe-Ingelfingens in Sławięcice (Schlawenschitz), der Triebenfeld Geld und Nachrichten überbrachte.
10 Nennungen in 10 Dokumenten
Barbe gest. 1815
Hofrat in der Kanzlei des Staatskanzlers Hardenberg auf dem Wiener Kongress. Er beriet Triebenfeld, überreichte dessen Eingaben und lieh ihm Geld. Triebenfeld meldet Ende 1815 seinen Tod in Paris.
79 Nennungen in 34 Dokumenten · 1814–1815
Beguelin, Heinrich von 1765-1818
Heinrich von Beguelin, preußischer Finanzbeamter in Hardenbergs Kanzlei in Wien. Er sagte 1815 zu, den Brief Hohenlohe-Ingelfingens dem Staatskanzler vorzulegen.
11 Nennungen in 10 Dokumenten · 1815
In der Literatur: eine Stelle
Bernhard, Meyer belegt 1804-1816
Meyer Bernhard, ein Geldgeber, der 1804 mit Leixner beim Kauf von Kamionna (Kaemen) und Kolno und in der Sache um Pszczew (Betsche) auftrat. Später klagte er wegen Pszczew.
39 Nennungen in 21 Dokumenten
Bernhardi gest. 1806
Bergrat, mit dem schlesischen Gut Koszęcin (Koschentin) befasst, an den 1804 Zahlungen aus dem Verkauf von Kamionna (Kaemen) gingen. Hahn meldet im Juli 1806 seinen Tod. Ein gleichnamiger Pächter in Konotop (Kontop) ist möglicherweise ein anderer.
16 Nennungen in 13 Dokumenten · 1804–1810
Bernstorff, Christian Günther, Graf von 1769-1835
Graf Christian Günther von Bernstorff, preußischer Außenminister von 1818 bis 1832. 1819 übersandte ihm der russische Gesandte Alopeus einen Bericht aus Warschau, der die Forderung der Michalina Miączyńska unterstützte, und die Ablehnung wurde in seinem Namen entworfen.
2 Nennungen in 1 Dokument · 1819
Das Dokument zeigen
Bertrand, Henri-Gatien 1773-1844
Henri-Gatien Bertrand, französischer General und Großmarschall des Palastes, der Napoleon nach Elba und 1815 zurück begleitete.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1815
Bethusy, Ernst belegt 1809-1820
Graf Ernst Bethusy, Grundbesitzer in Schlesien und im Königreich Polen. Sein Gesuch um freien Verkehr zwischen seinen Besitzungen wurde 1820 zusammen mit dem Anspruch der Hohenloher Erben abgelehnt. Die Briefe von 1809 erwähnen seine Schulden.
15 Nennungen in 6 Dokumenten
Bever belegt 1816
Ein Registraturbeamter in Berlin, der den Vermerk vom Mai 1816 über die Abgabe von Zerbonis Bericht an das Außenministerium unterzeichnete und 1826 die Akte über die Urkunden von 1796 vorlegte.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Bewert belegt 1805
Einmal in einem Vertrag von 1805 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Beyme, Karl Friedrich von 1765-1838
Karl Friedrich von Beyme, Kabinettsrat Friedrich Wilhelms III. und später preußischer Großkanzler. Er trug dem König seit 1798 die Eingaben Hohenlohe-Ingelfingens vor.
36 Nennungen in 24 Dokumenten · 1798–1814
In der Literatur: 3 Stellen
Biron von Kurland, Prinz belegt 1804-1815
Ein Prinz Biron von Kurland, Grundbesitzer in Schlesien, der 1804 eine Anfrage wegen der Güter von Kamionna (Kaemen) weitergab. Vermutlich Gustav Kalixt von Biron (1780-1821).
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Bischoffwerder belegt 1807-1810
Ein preußischer General, den Michalina Dąbska im Juli 1807 neben Hohenlohe-Ingelfingen und Sanitz unter denen nannte, die die konfiszierten Güter ihres Vaters erhalten hatten. Wahrscheinlich Johann Rudolf von Bischoffwerder, der Günstling König Friedrich Wilhelms II. Kein anderes Dokument der Edition nennt ihn unter den Beschenkten.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Blomberg belegt 1804-1815
Ein Beamter, dessen Überschlag den Wert der Trąbczyner Güter auf 316.000 Rthl ansetzte, die Zahl, die Triebenfeld im Entschädigungsanspruch gebrauchte. 1804 erhob er im Zusammenhang mit der Teilung der Güter eigene Forderungen.
16 Nennungen in 8 Dokumenten
Blücher, von 1742-1819
Generalmajor von Blücher, dem 1796 durch dieselbe Order wie Hohenlohe-Ingelfingen die konfiszierten Güter Duninów verliehen wurden. Vermutlich Gebhard Leberecht von Blücher, der spätere Feldmarschall, dessen Lebensdaten hier stehen.
5 Nennungen in 1 Dokument · 1796
Das Dokument zeigen
In der Literatur: eine Stelle
Bogusławski belegt 1791
Ein Wohltäter der Kirche von Trąbczyn, durch den 250 Gulden für Messen angelegt wurden, wie die Visitation von 1791 festhält.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Boidelang belegt 1815-1816
Ein Freund Triebenfelds und Vertrauter Humboldts, der Ende 1815 als Nachfolger Barbes in Hardenbergs Büro erwartet wurde.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Born, Ernst Gottlob belegt 1805
Dr. Ernst Gottlob Born, königlicher Justizbeamter und Syndikus der Universität Frankfurt an der Oder, der 1804 und 1805 Vollmachten für den Verkauf von Kamionna und Kolno beglaubigte.
4 Nennungen in 2 Dokumenten
Bornstädt belegt 1804-1811
Ein Vermittler beim Verkauf der Herrschaft Pszczew (Betsche) 1804, der dafür ein Honorar forderte und im Gläubigerverzeichnis erscheint.
22 Nennungen in 8 Dokumenten
Brandenstein belegt 1804
Partei eines Vertrags mit Leixner über Pszczew (Betsche), dessen Aufhebung die Käufer 1804 verlangten.
6 Nennungen in 2 Dokumenten
Brehmer, Witwe des Obersten von belegt 1816
Die Witwe des Obersten von Brehmer in Sommerfeld, Schwester und Alleinerbin des Majors von Seehausen. 1816 bat sie das Ministerium, dafür zu sorgen, dass dessen Darlehen von 5.000 Rthl an Hohenlohe-Ingelfingen aus einer Entschädigung bezahlt werde.
6 Nennungen in 6 Dokumenten
Broniewski, Anton von belegt 1798-1815
Anton von Broniewski, Rittmeister, der Kamionna (Kaemen) und Kolno als Pfand besaß und den Besitztitel Hohenlohe-Ingelfingens bestritt. Nach einem Vergleich von 1804 erhielt er 53.139 Rthl aus dem von Leixner gezahlten Kaufpreis.
44 Nennungen in 22 Dokumenten
Brzechffa belegt 1809-1812
Unterpräfekt des Kreises Konin im Herzogtum Warschau, ein Freund Triebenfelds. 1812 bot er an, die Güter von Zagórów auf sechs Jahre zu pachten, und reiste in der Trąbczyner Sache nach Warschau.
63 Nennungen in 20 Dokumenten
Bubna und Littitz, Ferdinand von 1768-1825
Graf Ferdinand von Bubna und Littitz, österreichischer General, 1815 in Triebenfelds Nachrichten aus Wien erwähnt.
1 Nennung in 1 Dokument · 1815
Das Dokument zeigen
Bülow, Ludwig Friedrich Viktor Hans von 1774-1825
Ludwig Friedrich Viktor Hans von Bülow, preußischer Finanzminister seit 1813. Im Dezember 1814 erging an ihn und an Kircheisen der Befehl, eine Untersuchung gegen Cosmar einzusetzen.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1813–1815
Cabanis belegt 1804-1812
Vermesser und Oberförster auf den südpreußischen Gütern. Er vermaß Oleśnica, wurde 1804 ausgesandt, um unter böhmischen Kolonisten in Schlesien Siedler zu werben, und prüfte später die Rechnungen in Zagórów.
33 Nennungen in 23 Dokumenten
Cattaneo, Count belegt 1796-1818
Graf Cattaneo, preußischer Resident (Gesandter) in Venedig. Im Dezember 1796 berichtete er, Antoni Prusimski sei krank und in Trauer zu ihm gekommen, und er habe ihm bescheinigt, dass er nicht reisen könne.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Chełmski belegt 1644-1815
Die Familie, der Łukomia gehörte, das Nachbargut von Trąbczyn, und die zwei Jahrhunderte lang mit dessen Besitzern um die Grenze stritt. Jerzy Chełmski erwirkte 1644 Versäumnisurteile gegen die Trąmpczyński. Stanisław Ścibor Chełmski hielt 1761 in Pyzdry die Pottasche der Katarzyna Prusimska an. Die Brüder Heliodor und Stanisław Chełmski waren die Gegenseite im Grenzstreit, den eine Kommission 1775 gegen sie entschied. Ein Chełmski war später Partei in einem Prozess um die südpreußischen Güter, den er 1798 und 1799 in zwei Instanzen verlor.
401 Nennungen in 71 Dokumenten
Chmara, Jan belegt 1804
Jan Chmara, einer der beiden Vertreter der Bürger und Dörfer von Pszczew (Betsche) beim Kauf der Herrschaft 1804.
11 Nennungen in 2 Dokumenten
Chomanowski belegt 1812
Ein Komornik (Gerichtsvollzieher) im Herzogtum Warschau, der 1812 die Rechnungen der Güter von Zagórów prüfte.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Chwalowski belegt 1803-1805
Ein vereidigter Vermesser, der mit Cabanis und Winitzki Oleśnica vermaß.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Cosmar belegt 1799-1815
Medizinalrat und Testamentsvollstrecker der Fürstin Sacken. Nach einem Vergleich von 1811 verwaltete er die schlesischen Majoratsgüter Hohenlohe-Ingelfingens für die Gläubiger. Triebenfeld betrieb 1814 und 1815 in Wien seine Absetzung und nannte den Vergleich sein Machwerk; Ende 1815 unterlag er vor Gericht in erster Instanz.
124 Nennungen in 48 Dokumenten
Czartoryski, Teodor belegt 1791
Teodor Czartoryski, Bischof von Posen, in der Visitation von 1791 „Graf auf Klewań und Żuków“; sie berichtet, dass er dem späteren Pfarrer von Trąbczyn, Józef Zurkowski, im Dezember 1766 das Entlassschreiben für seine Weihe gab.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Dąbrowski belegt 1804
1804 einmal im Zusammenhang mit der Übergabe des Gutes Wieniec genannt. Soweit der Brief erkennen lässt, nicht der General gleichen Namens.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Dąmbski, Ludwik belegt 1775-1776
Ludwik Dąmbski, Graf von Lubraniec und Woiwode von Brześć Kujawski. Er führte den Vorsitz der Kommission, die 1775 die Grenze zwischen Trąbczyn und Łukomia festlegte, und unterzeichnete ihr Dekret.
5 Nennungen in 2 Dokumenten
Danckelmann belegt 1799-1810
Graf Danckelmann, Vizepräsident der Südpreußischen Regierung in Poznań (Posen), des Justizkollegiums der Provinz, der ihre Berichte vom Juni und Juli 1800 über Michalina Prusimskas Klage gegen Hohenlohe-Ingelfingen unterzeichnete. Im Dezember 1800 war er Präsident der Regierung in Kalisz (Kalisch). 1810 wurde bei ihm, nun hohem Richter in Schlesien, Urlaub für den Referendar Sommer erbeten. Vermutlich Heinrich Wilhelm August Alexander von Danckelmann (1768-1830), später Justizminister.
10 Nennungen in 10 Dokumenten
Dohna belegt 1809-1810
Ein 1809 und 1810 genannter Graf Dohna, vermutlich Alexander zu Dohna-Schlobitten, in diesen Jahren preußischer Innenminister.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Dolffs, von belegt 1796
Generalleutnant von Dolffs, dem 1796 durch dieselbe Order wie Hohenlohe-Ingelfingen das Gut Strzelce verliehen wurde.
6 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
In der Literatur: 2 Stellen
Dorposki belegt 1791
Ein Geistlicher, bei dessen Visitation von Trąbczyn vor 1791 Bücher der Pfarrei vorhanden waren, die 1791 fehlten.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Drake belegt 1832
Ein Kommissar in der Abteilung der Staatsdomänen in Warschau. Am 29. Februar 1832 beauftragte ihn die Finanzkommission, die Güter von Trąbczyn zu schätzen, damit der Verlust des Bankiers Weigel berechnet werden konnte.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Drucki-Lubecki, Franciszek Ksawery, Fürst 1778-1846
Fürst Franciszek Ksawery Drucki-Lubecki, von 1821 bis 1830 Finanzminister des Königreichs Polen. Im September und November 1830 antwortete er dem Bankier Weigel selbst. Er hielt die Forderung von 63.100 Talern für überhöht und ließ die Güter von Trąbczyn schätzen, weil die gerichtliche Taxe, auf die Weigel sich stützte, 1803 aufgenommen worden war, als Land teuer war.
4 Nennungen in 4 Dokumenten · 1830–1831
Eberhard belegt 1810-1815
Justizkommissar in Brzeg (Brieg), der 1814 und 1815 für Hohenlohe-Ingelfingen mit den Erben des Herzogs von Kurland verhandelte. Triebenfeld drängte darauf, dass er zum Abschluss eines Vergleichs nach Wien komme.
43 Nennungen in 21 Dokumenten
Echaust belegt 1799-1816
Ein seit 1799 mit den Gütern von Pszczew (Betsche) befasster Beamter, dessen Rechnungen Triebenfeld noch 1816 prüfte.
17 Nennungen in 8 Dokumenten
Echtler belegt 1805
Ein Händler oder Hersteller, 1805 einmal genannt, weil er vermutlich bronzierte Gipsbüsten vorrätig habe.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Eisenhardt belegt 1830
Der Teilhaber des Bankiers Weigel in Wrocław (Breslau). Baron Mohrenheim nennt die von den polnischen Gerichten gelöschte Forderung die Sache „Weigel & Eisenhardt“.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Engel, Fyodor belegt 1832
Fjodor Engel, Präsident der Provisorischen Regierung, die Russland nach dem Aufstand von 1830 und 1831 im Königreich Polen einsetzte. Am 13. März 1832 teilte er dem preußischen Generalkonsul Schmidt mit, dass Józef Lubowidzki die Forderung des Bankiers Weigel regeln solle.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Erbet, Christoph belegt 1806
Christoph Erbet, Siedler im Trąbczyner Hauland, der am 31. März 1806 eine Hufe des Trąbczyner Forstes in Erbpacht nahm. Er unterzeichnete mit einem Kreuz.
14 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Eysenhardt belegt 1798-1811
1798 Agent Hohenlohe-Ingelfingens in Berlin, später Gläubiger. Eine 1807 an ihn abgetretene Bankanweisung über 6.000 Rthl war 1808 Gegenstand eines Streits mit Triebenfeld.
24 Nennungen in 17 Dokumenten
Falkenhausen belegt 1809-1815
1809 als Abgesandter des Erzherzogs Ferdinand genannt, und erneut 1815. Wer er war, hat die Edition nicht ermittelt.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Falz belegt 1810-1812
Ein Anwalt, der 1810 und 1811 die Prozesse Hohenlohe-Ingelfingens vor dem Tribunal in Kalisz (Kalisch) führte. Die Schreibung seines Namens ist nicht geklärt.
6 Nennungen in 5 Dokumenten
Feller belegt 1804
Im Vertrag über Pszczew (Betsche) von 1804 genannt.
4 Nennungen in 2 Dokumenten
Fischbach, Carl Theodor belegt 1799-1810
Carl Theodor Fischbach aus Pszczew (Betsche), für den 1799 ein Titel erbeten wurde und der 1810 anbot, den Tausch mit von Knobelsdorff zu vermitteln.
7 Nennungen in 3 Dokumenten
Flesch belegt 1810
Ein Unterhändler bei einem 1810 vorgeschlagenen Gütertausch, den Triebenfeld bald des Betrugs verdächtigte.
6 Nennungen in 3 Dokumenten
Floricke belegt 1804-1806
Ein Pächter auf den Gütern von Zagórów, gegen den und dessen Mitpächter Triebenfeld 1804 ein Zahlungsdekret erwirkte.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Friedrich Wilhelm II., König von Preußen 1744-1797
König von Preußen seit 1786. Er verlieh Hohenlohe-Ingelfingen die südpreußischen Güter durch Urkunden vom August 1796 und Juni 1797.
21 Nennungen in 19 Dokumenten · 1796–1805
Friedrich Wilhelm III., König von Preußen 1770-1840
König von Preußen seit November 1797. Er erließ die ergänzende Verleihung vom Dezember 1797, lehnte 1798 den Tausch gegen Krotoszyn ab und bestätigte 1805 das Familienmajorat Hohenlohe-Ingelfingens.
29 Nennungen in 27 Dokumenten · 1797–1806
Garczyński belegt 1809-1812
Graf Garczyński, Präfekt des Departements Kalisz im Herzogtum Warschau. Er ließ 1810 Honrichs verhaften und wurde wegen der Verpachtung und der Besteuerung der Güter von Zagórów angegangen.
16 Nennungen in 10 Dokumenten
Gärtner belegt 1809-1815
Ein Geheimer Rat, der die mediatisierten Fürstenhäuser, darunter Hohenlohe, auf dem Wiener Kongress vertrat. Triebenfeld schickte dem Fürsten seine Broschüre und seine Eingaben an den Kongress.
16 Nennungen in 12 Dokumenten
Gelanski, Florian belegt 1799
Florian Gelanski, einmal in einem Dokument von 1799 über Szetlewek genannt.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Georg, Prinz belegt 1798-1811
Ein Prinz, dem Triebenfeld Güter verkauft hatte und dessen unbezahlte Schulden aus diesem Verkauf Triebenfeld zwischen 1798 und 1805 Prozesse eintrugen. Sein Haus nennen die Briefe nicht.
14 Nennungen in 11 Dokumenten
In der Literatur: 2 Stellen
Giese, Johann belegt 1804-1809
Johann Giese, einer von drei Bürgern, die im Februar 1804 das Gut Oleśnica in Erbpacht nahmen. Sie zahlten die Hälfte des Einstandsgelds und gerieten dann in Rückstand.
8 Nennungen in 6 Dokumenten
Gietzinger, Friedrich belegt 1804-1805
Friedrich Gietzinger, einer von drei Bürgern, die im Februar 1804 das Gut Oleśnica in Erbpacht nahmen.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Glenck, Johann Wilhelm belegt 1798-1815
Johann Wilhelm Glenck, Bau- und Ökonomierat Hohenlohe-Ingelfingens, verwaltete die südpreußischen Güter bis etwa 1804 und schloss die ersten Pacht- und Kaufverträge. Triebenfeld, sein Nachfolger, lastete ihm Verluste aus diesen Verträgen an und warf ihm vor, die spätere Besiedlung zu behindern.
187 Nennungen in 63 Dokumenten
Gneisenau, August Neidhardt von 1760-1831
August Neidhardt von Gneisenau, preußischer General, 1813 Generalstabschef der Schlesischen Armee. Triebenfeld übergab ihm im Juni 1813 in Nysa (Neisse) ein Schreiben Hohenlohe-Ingelfingens.
6 Nennungen in 3 Dokumenten · 1809–1813
Gneust, Andreas Ernst belegt 1799-1815
Andreas Ernst Gneust, Hauptmann und Kreissteuereinnehmer, der 1797 das Freischulzengut in Dormowo bei Pszczew (Betsche) kaufte.
30 Nennungen in 10 Dokumenten
Goerne belegt 1798-1800
In zwei Briefen von 1798 und 1800 genannt. Wer er war, hat die Edition nicht ermittelt.
4 Nennungen in 2 Dokumenten
Goldbeck, Heinrich Julius von 1733-1818
Heinrich Julius von Goldbeck, preußischer Großkanzler und Justizminister. Er zeichnete die Urkunden von 1796 gegen, mit denen Hohenlohe-Ingelfingen die Güter verliehen wurden. Im Dezember 1800 entzog er auf Hohenlohe-Ingelfingens Bitte Michalina Prusimskas Klage um die Güter Brzyce der Regierung in Poznań (Posen), deren Richter zugleich im Vormundschaftskollegium saßen, das die Klage betrieb, und gab sie der Regierung in Warschau; er nahm die Verfügung zurück, als Poznań meldete, dass es bereits geurteilt hatte.
17 Nennungen in 13 Dokumenten · 1796–1800
Goldbeck, von (Präsident in Kalisz) belegt 1805
Ein von Goldbeck, der 1805 Präsident der Kriegs- und Domänenkammer in Kalisz wurde und die Aufteilung der Güter an Siedler unterstützte.
5 Nennungen in 4 Dokumenten
Golińska belegt 1791
Eine Wohltäterin der Kirche von Trąbczyn, die 2.000 Gulden auf dem Gut Przespolew für jährlich 104 Messen verschrieb, wie die Visitation von 1791 festhält. Die Edition kennt zwei andere Frauen dieses Namens aus den Gerichtsbüchern der Prusimski-Zeit und hat sie mit keiner von ihnen gleichgesetzt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Göschel belegt 1814-1815
Ein Bevollmächtigter des Hauses Hohenlohe auf dem Wiener Kongress, der Noten beim Kongress einreichte und für den Triebenfeld eine Vollmacht erbat.
10 Nennungen in 8 Dokumenten
Götzen, Friedrich Wilhelm von 1767-1820
Graf Friedrich Wilhelm von Götzen, preußischer General und 1807 und 1808 Gouverneur von Schlesien. Triebenfeld nannte ihn 1809 als Zeugen in einer Erbschaftssache.
5 Nennungen in 1 Dokument · 1809
Das Dokument zeigen
Grevenitz belegt 1809-1815
Kammergerichtsrat in Berlin, der 1809 im van der Lahrschen Prozess für Triebenfeld bürgte, ihm Nachrichten aus Berlin schrieb und ihm 1815 die Post nachsandte. Auch Grävenitz geschrieben.
14 Nennungen in 10 Dokumenten
In der Literatur: 9 Stellen
Grimm belegt 1799-1808
Hof- und Kriminalrat in Kalisz (Kalisch), seit 1799 Rechtsvertreter Hohenlohe-Ingelfingens vor der dortigen Regierung.
16 Nennungen in 9 Dokumenten
Grotowski belegt 1804-1830
Franciszek Grotowski, ein Gläubiger mit einer Hypothek von 30.000 Rthl auf Trąbczyn, die der Bankier Weigel 1804 übernahm. Für seine Witwe Maria Anna, geborene Blacha, waren weitere 20.000 Rthl auf dem Gut eingetragen; das Ziviltribunal in Kalisz (Kalisch) ließ diese Hypothek 1827 löschen.
25 Nennungen in 13 Dokumenten
Guderian belegt 1804-1805
Ein Bevollmächtigter Leixners beim Kauf von Kamionna (Kaemen) und Kolno. Triebenfeld hielt ihn für einen Verbündeten Broniewskis.
10 Nennungen in 2 Dokumenten
Gumperts belegt 1811
Ein Medizinalrat in Kalisz (Kalisch), der 1811 mit Graf Wartensleben über das Gut verhandelte, das Triebenfeld wünschte.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Gunter belegt 1799
Einmal in einem Dokument von 1799 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Hache, von belegt 1809
Ein von Hache, 1809 einmal neben Major von Pirch in Königsberg genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Hardenberg, Karl August von 1750-1822
Karl August von Hardenberg, preußischer Staatskanzler seit 1810 und Preußens führender Unterhändler auf dem Wiener Kongress. Triebenfeld bat ihn 1814 und 1815 um einen Vorschuss zur Regelung der Schulden Hohenlohe-Ingelfingens und um Entschädigung für Trąbczyn.
69 Nennungen in 56 Dokumenten · 1804–1816
Die 56 Dokumente zeigen
In der Literatur: 3 Stellen
Haugt belegt 1805-1811
Ein Berliner Gläubiger, zusammen mit Oppenheimer und Girard genannt, dessen Hypothek Triebenfeld 1805 übernehmen lassen wollte.
8 Nennungen in 7 Dokumenten
Haugwitz, Christian von 1752-1832
Graf Christian von Haugwitz, preußischer Außenminister bis 1806. Er unterzeichnete das Schreiben vom Januar 1797, mit dem das Departement der auswärtigen Angelegenheiten den anderen Ministern mitteilte, dass Antoni Prusimski in Venedig war. Triebenfeld erwähnt ihn unter den Ministern in Berlin.
10 Nennungen in 6 Dokumenten · 1797–1806
In der Literatur: 5 Stellen
Hawich belegt 1806-1812
Justitiar des Patrimonialgerichts der Güter von Zagórów, zuvor in Pyzdry (Peisern). Er meldete im Oktober 1807 die Wegnahme von Trąbczyn und erhielt 1809 Vollmachten für die Prozesse im Herzogtum Warschau. Triebenfeld warf ihm später Unredlichkeit vor und betrieb seine Entlassung.
58 Nennungen in 26 Dokumenten
Hecker belegt 1808-1812
Oberinspektor auf den Gütern von Zagórów, 1808 von Triebenfeld angestellt. Er führte die Kasse, wurde zusammen mit Hawich beschuldigt, sich Land anzueignen und die Siedler aufzuwiegeln, und sollte 1811 entlassen werden.
53 Nennungen in 26 Dokumenten
Heinrichs belegt 1804-1806
Kommissionsrat der königlichen Kammer und ihr Ökonomiekommissar, der unter zwei Erbpachtverträgen von 1806 bezeugt, dass der Vertrag den Siedlern vorgelesen und in seiner Gegenwart unterschrieben wurde. Er ist nicht Martin Honrichs.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Hertzog belegt 1799
Einmal in einem Dokument von 1799 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Heuthausen, von belegt 1811-1815
Ein Bevollmächtigter Hohenlohe-Ingelfingens, 1811 für die Eintreibung der Rückstände in Pszczew (Betsche) empfohlen und später nach Kalisz (Kalisch) gesandt, um die Hypothekenbücher zu prüfen.
5 Nennungen in 2 Dokumenten
Hirschel, Abraham Moses belegt 1803-1804
Abraham Moses Hirschel, ein Gläubiger mit 2.000 Rthl, die auf die Herrschaft Pszczew (Betsche) eingetragen waren.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Hoffmann 1765-1847
Ein Beamter des preußischen Außenministeriums, der dessen Entwürfe von 1816 und 1820 paraphierte. Vermutlich Johann Gottfried Hoffmann, Nationalökonom und Staatsrat, dessen Lebensdaten hier stehen.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1816–1820
Hohenlohe-Bartenstein, Fürst zu belegt 1810-1815
Ein Prinz der katholischen Bartensteiner Linie des Hauses Hohenlohe, auf dem Wiener Kongress anwesend. Hardenberg sagte ihm im Dezember 1814 zu, sich der Angelegenheiten Hohenlohe-Ingelfingens anzunehmen.
6 Nennungen in 6 Dokumenten
Hohenlohe-Ingelfingen, Adelheid, Prinzessin zu belegt 1805
Prinzessin Adelheid, älteste Tochter Hohenlohe-Ingelfingens. Nach seinem Testament von 1805 sollte sie die schlesischen Hüttenwerke und die Häuser in Wrocław (Breslau) erben, wenn der Mannesstamm erlosch.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Hohenlohe-Ingelfingen, Adolf, Prinz zu 1797-1873
Prinz Adolf zu Hohenlohe-Ingelfingen, ein jüngerer Sohn Friedrich Ludwigs, später preußischer General und 1862 kurz preußischer Ministerpräsident. Sein Eintritt in die preußische Armee 1815 wird in den Wiener Briefen erörtert.
16 Nennungen in 12 Dokumenten · 1811–1816
Hohenlohe-Ingelfingen, Alexander, Prinz zu belegt 1811-1814
Ein jüngerer Sohn Hohenlohe-Ingelfingens, für den Triebenfeld 1811 vorschlug, Koszęcin (Koschentin) als Majorat zu behalten.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Hohenlohe-Ingelfingen, Auguste, Prinzessin zu belegt 1805
Prinzessin Auguste, dritte Tochter Hohenlohe-Ingelfingens. Nach seinem Testament von 1805 sollte sie die südpreußischen Güter erben, wenn der Mannesstamm erlosch.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Hohenlohe-Ingelfingen, Emilie, Prinzessin zu belegt 1805-1815
Prinzessin Emilie zu Hohenlohe-Ingelfingen, eine Tochter Friedrich Ludwigs. Nach seinem Testament von 1805 sollte sie Koszęcin (Koschentin) erben, wenn der Mannesstamm erlosch.
6 Nennungen in 6 Dokumenten
Hohenlohe-Ingelfingen, Friedrich August Karl, Fürst zu 1784-1853
Friedrich August Karl, ältester Sohn und Erbe Hohenlohe-Ingelfingens, dem der Vater 1806 das Fürstentum abtrat; später Fürst zu Hohenlohe-Öhringen. 1815 drängte Triebenfeld ihn, die Cosmar erteilte Vollmacht zu widerrufen.
35 Nennungen in 30 Dokumenten · 1805–1815
Hohenlohe-Ingelfingen, Friedrich Ludwig, Fürst zu 1746-1818
Friedrich Ludwig, Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen, preußischer General und Gouverneur von Wrocław (Breslau). Die preußische Krone verlieh ihm 1796 und 1797 Güter in Südpreußen. Er befehligte 1806 bei Jena, kapitulierte bei Prenzlau und erhielt kein Kommando mehr; er starb in Sławięcice (Schlawenschitz) in Oberschlesien.
404 Nennungen in 155 Dokumenten · 1794–1860
Die 155 Dokumente zeigen
Holtzendorff, von belegt 1796
Leutnant von Holtzendorff, dem 1796 durch dieselbe Order wie Hohenlohe-Ingelfingen drei konfiszierte Güter verliehen wurden.
5 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
In der Literatur: 2 Stellen
Honrichs, Martin belegt 1803-1812
Martin Honrichs kaufte 1803 das Gut Witów (Wittow) und war später Pächter, Sequester und Bevollmächtigter auf den Gütern von Zagórów. Triebenfeld warf ihm vor, Geld zurückzuhalten und eigenmächtig Land zu verkaufen; zwischen 1809 und 1812 wurde er mehrfach verhaftet.
130 Nennungen in 42 Dokumenten
Hoym, Karl Georg Heinrich von 1739-1807
Karl Georg Heinrich Graf von Hoym, preußischer Minister für Schlesien und von 1793 bis 1798 für Südpreußen. Er schlug im Juli 1796 die Verleihung der Güter Prusimskis an Hohenlohe-Ingelfingen vor.
46 Nennungen in 26 Dokumenten · 1796–1804
In der Literatur: 161 Stellen
S. 4S. 6S. 13S. 14S. 16S. 21S. 26S. 35S. 39S. 41S. 42S. 45S. 54S. 56S. 57S. 60S. 61S. 62S. 63S. 67S. 72S. 74S. 80S. 81S. 89S. 93S. 94S. 95S. 99S. 101S. 103S. 104S. 105S. 107S. 108S. 109S. 111S. 116S. 117S. 118S. 147S. 148S. 152S. 153S. 157S. 171S. 173S. 174S. 177S. 178S. 179S. 181S. 187S. 188S. 192S. 193S. 195S. 196S. 211S. 214S. 221S. 226S. 227S. 230S. 231S. 232S. 236S. 237S. 238S. 239S. 240S. 241S. 242S. 243S. 244S. 245S. 246S. 248S. 249S. 250S. 251S. 254S. 255S. 256
Heft 1, S. 102Heft 2, S. VHeft 2, S. 65Heft 2, S. 67Heft 2, S. 72Heft 2, S. 74Heft 2, S. 76Heft 2, S. 77Heft 2, S. 78Heft 2, S. 79Heft 2, S. 82Heft 2, S. 83Heft 2, S. 84Heft 2, S. 87Heft 2, S. 88Heft 2, S. 89Heft 2, S. 120Heft 2, S. 122Heft 3, S. 29Heft 3, S. 30Heft 3, S. 31Heft 3, S. 107Heft 3, S. 130Heft 3, S. 131Heft 3, S. 133Heft 3, S. 135Heft 3, S. 140
S. 45S. 46S. 102S. 105S. 106S. 107S. 108S. 109S. 111S. 112S. 115S. 116S. 118S. 119S. 120S. 124S. 125S. 126S. 127S. 128S. 129S. 130S. 131S. 133S. 135S. 141S. 143S. 148S. 153S. 155S. 156S. 157S. 158S. 161S. 162S. 163S. 165S. 167S. 169S. 170S. 172S. 175S. 202S. 210S. 211S. 212S. 213S. 223Anmerkungen
Humboldt, Wilhelm von 1767-1835
Wilhelm von Humboldt, preußischer Minister und Gelehrter, zweiter preußischer Bevollmächtigter auf dem Wiener Kongress. Er erhielt im November 1814 Triebenfelds Denkschrift und sagte seine Unterstützung zu.
22 Nennungen in 19 Dokumenten · 1814–1816
Hussarzewski belegt 1805
Ein Regierungsrat in Kalisz (Kalisch), über den die Sache um Oleśnica 1805 an das Patrimonialgericht zurückging.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Itzig belegt 1805
Ein jüdischer Gläubiger, bei dem Amelang 1805 18.000 Rthl kündigte; der Name ist unsicher gelesen. Vermutlich aus der Berliner Bankiersfamilie Itzig.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Jan (heir of Trąbczyn, 1346) belegt 1346
Erbe von Trąbczyn mit seinem Bruder Przedpełk. Ihr Anspruch auf Stropiszyn und Pępocin wurde am 13. November 1346 vom Landrichter in Pyzdry abgewiesen und die Dörfer der Kirche von Gnesen zugesprochen.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Jan (parish priest of Trąbczyn, 1399) belegt 1399
Pfarrer von Trąbczyn, gegen den der Erzbischof von Gnesen am 13. Oktober 1399 den Garbenzehnten von Trąbczyn dem Kloster Ląd zusprach.
3 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Jan of Trąbczyn (1434) belegt 1434
Sohn Ottos von Trąbczyn, am 15. Mai 1434 von seinem Bruder Wojciech bevollmächtigt. Die Herausgeber des Kodeks halten ihn für schwer von einem gleichnamigen Zeitgenossen in Trąbczyn zu unterscheiden.
3 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Jankowski, Joseph von belegt 1799
Joseph von Jankowski aus Ninino, der 1797 das Freischulzengut in Dormowo an Hauptmann Gneust verkaufte.
11 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Jordan, Johann Ludwig von 1773-1848
Johann Ludwig von Jordan, Legationsrat in Hardenbergs Kanzlei auf dem Wiener Kongress.
4 Nennungen in 4 Dokumenten · 1815–1816
Kalckreuth, Friedrich Adolf von 1737-1818
Friedrich Adolf von Kalckreuth, preußischer Feldmarschall. Triebenfeld machte ihn, zusammen mit Prinz George, für die Verfügung von 1805 verantwortlich, die die Revision der Gutstaxen untersagte.
6 Nennungen in 5 Dokumenten · 1798–1810
Kaleschke belegt 1805-1806
Aktuar des von Stillfriedschen Patrimonialgerichts in Górzyce (Guhrwitz) bei Wrocław (Breslau), das die 1805 Triebenfeld erteilte Generalvollmacht beglaubigte.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Kiełczewski belegt 1811
Präsident des Tribunals in Kalisz (Kalisch) im Herzogtum Warschau, 1811 genannt.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Kircheisen, Friedrich Leopold von 1749-1825
Friedrich Leopold von Kircheisen, preußischer Justizminister seit 1810. Er wurde als Testamentsvollstrecker der Fürstin Sacken genannt, und die Untersuchung der Verwaltung Cosmars wurde ihm zugewiesen.
12 Nennungen in 11 Dokumenten · 1811–1815
Kleist, von (Oberforstmeister) belegt 1813
Ein Oberforstmeister von Kleist, für den Triebenfeld im Juni 1813 einen Brief überbrachte; er war verreist, und der Brief blieb bei seinem verwundeten Sohn.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Kleist, von (General) belegt 1810-1812
Ein preußischer General Kleist, von dem es 1810 hieß, er werde Köckritz an der Seite des Königs nachfolgen. 1812 wiederholte er in Kalisz den Vorwurf, Triebenfeld behalte die Einkünfte der Güter für sich.
3 Nennungen in 2 Dokumenten
Knobelsdorff belegt 1809-1810
Ein schlesischer Gutsbesitzer, mit dem Triebenfeld 1809 und 1810 über einen Tausch seiner Güter gegen Zagórów verhandelte. Er besichtigte Zagórów Ende 1810; ein Abschluss ist nicht überliefert.
21 Nennungen in 9 Dokumenten
Knoblauch belegt 1803
Einmal in einem Dokument von 1803 genannt.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Knobloch belegt 1799
Ein Beamter, 1799 zusammen mit Prittwitz als einer derjenigen genannt, die den Tausch gegen Krotoszyn regeln sollten.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Köckritz, Karl Leopold von 1744-1821
Karl Leopold von Köckritz, preußischer General und Generaladjutant Friedrich Wilhelms III., ein enger Vertrauter des Königs. Er unterstützte Hohenlohe-Ingelfingen seit 1798 bei Hofe und vermittelte 1805 das Darlehen der Invalidenkasse.
76 Nennungen in 44 Dokumenten · 1798–1815
Die 44 Dokumente zeigen
In der Literatur: 4 Stellen
Koeppen belegt 1805-1806
Justitiar des von Stillfriedschen Patrimonialgerichts in Górzyce (Guhrwitz) bei Wrocław (Breslau), das die 1805 Triebenfeld erteilte Generalvollmacht beglaubigte.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Konstantin Pawlowitsch, Großfürst von Russland 1779-1831
Großfürst Konstantin Pawlowitsch, Bruder Zar Alexanders I. und seit 1815 Befehlshaber der Armee des Königreichs Polen. Triebenfeld hoffte, über ihn den Zaren zu erreichen.
15 Nennungen in 13 Dokumenten · 1807–1830
Koppe belegt 1806-1815
Sekretär und später Assessor im Dienst Hohenlohe-Ingelfingens, durch den Triebenfeld im Oktober 1806 erfuhr, dass der Fürst die Niederlage überlebt hatte. 1808, aus Paris zurück, sollte er Papiere über die Eysenhardtschen Gelder erhalten; 1815 war er in Hannover angestellt. Auch Koppen geschrieben.
8 Nennungen in 4 Dokumenten
Kozierowski, Ignacy Augustyn belegt 1791
Der Bischof, der Józef Zurkowski, den späteren Pfarrer von Trąbczyn, im Februar 1767 weihte, in der Visitation von 1791 Ignacy Augustyn Kozierowski, Bischof „Adratyński“ genannt; ein Wort vor dem Familiennamen ist unsicher gelesen.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Kuh (Gebrüder) belegt 1800-1815
Die Gebrüder Kuh, jüdische Bankiers und Gläubiger. Sie verklagten Triebenfeld 1800 und gehörten 1815 zu denen, die sich über Cosmar beschwerten.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Kunkel belegt 1804-1805
Ein Unterhändler, der 1804 für Hohenlohe-Ingelfingen Land in Althütte an Siedler austat und die drei Pächter von Oleśnica brachte. Triebenfeld misstraute ihm; 1805 wurde er in Verwahrung genommen.
17 Nennungen in 7 Dokumenten
Kurnatowski belegt 1815-1816
In zwei Briefen von 1815 und 1816 genannt. Wer er war, hat die Edition nicht ermittelt.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Küster belegt 1814
Ein Beamter der Kanzlei des Staatskanzlers in Wien, der im November 1814 vermerkte, dass Triebenfelds Eingabe an Stägemann abgegeben war.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Kwilecki belegt 1775-1812
Friedensrichter in Konin im Herzogtum Warschau, vor dem 1810 die Klage auf Rückgabe von Trąbczyn begann. Ein von Kwilecki erscheint auch 1805 in einem Streit um Holzrechte bei Kamionna (Kaemen).
19 Nennungen in 10 Dokumenten
Lahr, van der belegt 1808-1811
Van der Lahr, ein Berliner Gläubiger, bei dem Triebenfeld 1808 lieh, um Zinsen an die Invalidenkasse zu zahlen. Er klagte auf Rückzahlung in Kurant, ließ Triebenfelds Güter sequestrieren und wurde zum Teil in Eisen aus den schlesischen Werken bezahlt.
74 Nennungen in 22 Dokumenten
Lanskoy, Vasily Sergeyevich 1754-1831
Wassili Sergejewitsch Lanskoi, von 1813 bis 1815 Leiter der russischen provisorischen Regierung des Herzogtums Warschau. Triebenfeld fürchtete den Einfluss, den der Ehemann der Prusimska bei ihm hatte.
4 Nennungen in 4 Dokumenten · 1814–1815
Larisch, von 1734-1811
Generalmajor von Larisch, dem 1796 durch dieselbe Order wie Hohenlohe-Ingelfingen das Gut Lekarzewice verliehen wurde. Vermutlich Johann Karl Leopold von Larisch, dessen Lebensdaten hier stehen.
5 Nennungen in 1 Dokument · 1796
Das Dokument zeigen
In der Literatur: eine Stelle
Leixner, George Conrad gest. spätestens 1816
George Conrad Leixner, Beamter der königlichen Bank in Frankfurt an der Oder, der 1805 Kamionna (Kaemen) und Kolno für 142.000 Rthl kaufte. Er verlor die Güter 1807 und geriet in gerichtliche Untersuchung; ein Vermerk vom April 1816 hält fest, dass er verstorben war.
64 Nennungen in 23 Dokumenten · 1804–1818
Lichnowski (Brüder) belegt 1804-1830
Die Brüder Lichnowski, Gläubiger mit 42.000 Rthl, die auf Trąbczyn eingetragen waren. 1804 forderte einer von ihnen rückständige Zinsen und drohte, die Sequestration zu beantragen. 1827 ließ das Ziviltribunal in Kalisz (Kalisch) ihre Hypothek auf Klage der Michalina Miączyńska löschen; das Urteil nennt sie Karl Franz und Maximilian Jaroslaw, Erben des Karl Heinrich Lichnowski.
31 Nennungen in 22 Dokumenten
Lichnowski, von (Regierungsrat in Kalisch) belegt 1805
Rat der Südpreußischen Regierung, des Provinzialgerichts in Kalisch, der im Februar 1805 Triebenfelds Identität bezeugte, als dieser seine Schuldverschreibung an die Invalidenkasse anerkannte. Ob er einer der Brüder Lichnowski war, die Gläubiger der Güter waren, ist nicht bekannt.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Lipski belegt 1807-1936
Ein Appellationsrichter, der im Oktober 1807 auf Anordnung der regierenden Kommission die Trąbczyner Güter übernahm und dem Bevollmächtigten der Frau von Dąbska übergab. Ein Graf Lipski erscheint 1812 als Generalprokurator in Kalisz (Kalisch).
7 Nennungen in 6 Dokumenten
Lombardini belegt 1809-1816
Hofmeister Hohenlohe-Ingelfingens in Sławięcice (Schlawenschitz). Er überbrachte Briefe und Geld zwischen dem Fürsten und Triebenfeld und zahlte Triebenfelds Töchtern Unterstützungen aus.
28 Nennungen in 18 Dokumenten
Lubowidzki, Józef belegt 1832
Józef Lubowidzki, Staatsrat und Präsident der Bank von Polen. Im März 1832 wurde er beauftragt, die Konvention zwischen Russland und Preußen vom 29. Mai 1830 auszuführen und die Forderung des Bankiers Weigel zu regeln.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Lucke, Samuel belegt 1799
Samuel Lucke, Müller in Białobrzeg, der 1798 das Vorwerk Szetlewek für 12.333 Rthl kaufen wollte und den Vertrag im folgenden Jahr aufgab.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Ludolff belegt 1804
Ein Rat, der 1804 die Güter Kamionna (Kaemen) und Kolno für einen Kaufinteressenten taxierte.
3 Nennungen in 2 Dokumenten
Łukomski (Familie) belegt 1589
Die Familie, die sich nach Łukom nannte, dem Nachbargut von Trąbczyn, das ihr im 16. Jahrhundert gehörte. 1589 wurde Thomas Łukomski verklagt, weil er dort einen Teich angelegt hatte, der Wälder und Wiesen von Trąbczyn überschwemmte.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Łuszczewski, Jan Paweł 1764-1812
Jan Paweł Łuszczewski, 1807 Generalsekretär der Regierungskommission und danach Innenminister des Herzogtums Warschau. Sein Name steht mit dem des Präsidenten unter der Anordnung der Kommission vom 12. Juli und dem Beschluss vom 21. Juli 1807.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1807
Magnuski belegt 1805
Ein Gläubiger oder Anspruchsteller, dessentwegen 1805 Gelder Hohenlohe-Ingelfingens mit Arrest belegt wurden.
3 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Małachowski, Stanisław 1736-1809
Stanisław Małachowski, Präsident der Regierungskommission, der provisorischen polnischen Regierung, die Napoleon im Januar 1807 einsetzte. Der Beschluss der Kommission vom 21. Juli 1807, der die konfiszierten Güter der Prusimski an Michalina Dąbska zurückgab, erging unter seinem Namen, und ihre Bittschrift an den Kaiser war an ihn adressiert.
5 Nennungen in 4 Dokumenten · 1807
Massenbach, Christian von 1758-1827
Christian von Massenbach, preußischer Oberst und 1806 Generalquartiermeister Hohenlohe-Ingelfingens, später politischer Schriftsteller. Triebenfeld nennt ihn als einen Verfasser einer Schmähschrift gegen den Fürsten.
4 Nennungen in 3 Dokumenten · 1806–1809
Massow belegt 1809-1810
Ein 1809 und 1810 genannter preußischer Beamter. Welcher Träger des Namens gemeint ist, sagen die Briefe nicht.
5 Nennungen in 3 Dokumenten
Meierowitz, Franz belegt 1805-1813
Franz Meierowitz kaufte 1805 das Gut Witów (Wittow) für 20.000 Rthl und eine jährliche Abgabe. Triebenfeld verklagte ihn später wegen rückständigen Kaufgelds und Zinses.
25 Nennungen in 13 Dokumenten
Melzer belegt 1798-1806
Justizrat in Poznań (Posen), der Hohenlohe-Ingelfingen vor der dortigen Regierung bei der Eintragung des Besitztitels an Pszczew (Betsche) und im Prozess gegen Broniewski vertrat.
16 Nennungen in 10 Dokumenten
Mencken, Anastasius Ludwig 1752-1801
Anastasius Ludwig Mencken, Kabinettsrat Friedrich Wilhelms III. Triebenfeld schrieb ihm 1798 wegen des Tausches gegen Krotoszyn.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1798–1806
Merckel belegt 1809-1813
Ein 1809 und 1813 genannter Rat. Möglicherweise Friedrich Theodor von Merckel (1775-1846), später Oberpräsident von Schlesien.
5 Nennungen in 4 Dokumenten
Metternich, Klemens von 1773-1859
Fürst Klemens von Metternich, österreichischer Außenminister und Gastgeber des Wiener Kongresses. Triebenfeld berichtet über ihn in seinen Nachrichten vom Kongress.
9 Nennungen in 8 Dokumenten · 1814–1815
Metzig belegt 1804-1810
Justizbürgermeister in Skwierzyna, 1804 als Justitiar des Gerichts für Pszczew, Kolno und Kamionna angenommen. Er wirkte beim Verkauf von Pszczew an die Einwohner mit, wurde 1808 von Triebenfeld gerügt, weil er die Schulden der Bürger nicht eintrieb, und sollte 1810 Prozesse führen. Auch Melzig geschrieben.
16 Nennungen in 7 Dokumenten
Meyer (Schreiber in Wrąbczyn) belegt 1804-1809
Ein Schreiber, der in der Vogtei in Wrąbczyn wohnte, ein Freund des Pächters Floricke. 1804 und 1805 arbeitete er gegen Triebenfeld, schreckte Siedler ab und vermietete die Untertanen des Gutes an die Bürger von Zagórów; später verlangte er Bezahlung für Bauarbeiten.
11 Nennungen in 5 Dokumenten
Meyer (Hofrat) belegt 1805-1808
Ein Hofrat, über den Hohenlohe-Ingelfingen 1808 seinem Berliner Rechtsanwalt Amelang Weisungen zukommen ließ und der 1805 anbot, eine Forderung des jungen Eysenhardt zu übernehmen.
5 Nennungen in 2 Dokumenten
Meyer, Franz
Ein Gläubiger in der um 1816 aufgestellten Liste der Schulden Hohenlohe-Ingelfingens.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Miączyński, Stanisław belegt 1815-1860
Stanisław Miączyński, zweiter Ehemann der Michalina Prusimska, die er um 1814 heiratete. Die Briefe schreiben seinen Namen Moscinski und Moszynski, ein französischer Brief von 1815 „M. de Mięczynsky“; 1815 fürchtete Triebenfeld seinen Einfluss auf den Generalgouverneur.
5 Nennungen in 5 Dokumenten
Miączyński, Włodzimierz gest. 1879
Graf Włodzimierz Miączyński, Erbherr des Gutes Trąbczyn, wo er 1860 wohnte. 1859 von den Kolonisten seines Gutes verklagt, erhob er vor dem Zivilgericht in Kalisch Widerklage, um ihre Weide und ihr Holzsammeln in seinem Wald einschränken zu lassen, und ließ 97 von ihnen vorladen. Er war der Sohn von Michalina Miączyńska, geborene Prusimska, der das Gut bis zu ihrem Tod 1851 gehörte. Er starb am 20. Dezember 1879, und sein Neffe Władysław Miączyński wurde Erbe des Gutes Trąbczyn.
3 Nennungen in 1 Dokument · 1860
Das Dokument zeigen
Michaelis (Hoffiskal) belegt 1798-1799
Ein Hoffiskal in Berlin, der 1798, während des Versuchs, die Güter gegen Krotoszyn und Polajewo zu tauschen, als Agent Hohenlohe-Ingelfingens tätig war und ihm selbst schrieb.
8 Nennungen in 7 Dokumenten
Michaelis (Kaufmann) belegt 1809
Ein Kaufmann, der Triebenfeld 1809 2.400 Rthl gegen einen Vertrag über die Lieferung von 600 Zentnern Eisen aus Hohenlohe-Ingelfingens schlesischen Hüttenwerken vorschoss.
16 Nennungen in 8 Dokumenten
Michaelis, Christiane Dorothea (née Eichborn) belegt 1803-1806
Christiane Dorothea Michaelis, geborene Eichborn, aus Wrocław, Witwe eines Oberamtsrats. Sie hatte eine Hypothek von 5.000 Rthl auf der Herrschaft Pszczew.
7 Nennungen in 6 Dokumenten
Mikołaj (pleban of Środa) belegt 1276
Ein früherer Pfarrer von Środa, dem Herzog Bolesław Trąbczyn nach Janko, dem Sohn des Szymon, gab; auch er starb ohne Erben (Kodeks Dyplomatyczny Wielkopolski, 1276).
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Mikołaj (treasurer of Ląd) belegt 1276
Graf Mikołaj, Schatzmeister des Herzogs in Ląd, dem Herzog Bolesław am 27. März 1276 in Dłusk das Dorf Trąbczyn zu Erbrecht gab, frei von den herzoglichen Abgaben.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Mikołaj of Trąbczyn (1415) belegt 1415
Zeuge in Gnesen am 16. April 1415. Die Herausgeber des Kodeks finden ihn seit 1402 und später als Vizebannerträger von Gnesen, 1434 bis 1440.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Mitschke belegt 1808-1819
Justizkommissar und Advokat in Kalisz (Kalisch), 1811 beauftragt, für die Invalidenkasse zu klagen.
5 Nennungen in 3 Dokumenten
Młynkiewicz, Matheus belegt 1804
Matheus Młynkiewicz, einer der beiden Vertreter der Bürger und Dörfer von Pszczew (Betsche) beim Kauf der Herrschaft 1804.
11 Nennungen in 2 Dokumenten
Mohrenheim, Paul, Baron von 1785-1832
Baron Paul von Mohrenheim, Generalsekretär und Leiter der diplomatischen Kanzlei des Großfürsten Konstantin in Warschau. 1828 und 1830 antwortete er dem preußischen Generalkonsul Schmidt wegen der Forderung des Bankiers Weigel, dessen Hypothek auf Trąbczyn die polnischen Gerichte gelöscht hatten. Eines seiner beiden privaten Billetts an Schmidt berichtet, der Rat habe anerkannt, dass Weigel bezahlt werden müsse.
4 Nennungen in 4 Dokumenten · 1828–1830
Mondro belegt 1805
Kriminalrat und Rechtsvertreter Hohenlohe-Ingelfingens, der 1805 die drei Klagen gegen die Pächter von Oleśnica erhob.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Mścichna (wife of Otto of Trąbczyn) belegt 1434
Ehefrau Ottos, des Erben von Trąbczyn; die Urkunde vom 15. Mai 1434 wurde in ihrem Haus dort ausgestellt.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Napoleon I., Kaiser der Franzosen 1769-1821
Napoleon Bonaparte, Kaiser der Franzosen. Das von ihm 1807 geschaffene Herzogtum Warschau umfasste die Güter Hohenlohe-Ingelfingens, und seine Rückkehr von Elba im März 1815 unterbrach die Geschäfte des Wiener Kongresses.
37 Nennungen in 22 Dokumenten · 1807–1818
In der Literatur: 66 Stellen
Heft 1, S. 2Heft 1, S. 3Heft 1, S. 4Heft 1, S. 5Heft 1, S. 12Heft 1, S. 13Heft 1, S. 40Heft 1, S. 51Heft 1, S. 52Heft 1, S. 53Heft 1, S. 54Heft 1, S. 55Heft 1, S. 56Heft 1, S. 57Heft 1, S. 58Heft 1, S. 59Heft 1, S. 60Heft 1, S. 61Heft 1, S. 68Heft 1, S. 71Heft 1, S. 72Heft 1, S. 79Heft 1, S. 82Heft 1, S. 83Heft 1, S. 84Heft 1, S. 85Heft 1, S. 86Heft 1, S. 105Heft 1, S. 110Heft 1, S. 112Heft 1, S. 119Heft 1, S. 120Heft 2, S. 7Heft 2, S. 8Heft 2, S. 9Heft 2, S. 10Heft 2, S. 12Heft 2, S. 14Heft 2, S. 15Heft 2, S. 25Heft 2, S. 28Heft 2, S. 29Heft 2, S. 30Heft 2, S. 33Heft 2, S. 34Heft 2, S. 53Heft 2, S. 56Heft 2, S. 93Heft 2, S. 102Heft 2, S. 107Heft 2, S. 116Heft 2, S. 120Heft 3, S. 53Heft 3, S. 55Heft 3, S. 57Heft 3, S. 61Heft 3, S. 62Heft 3, S. 75Heft 3, S. 76Heft 3, S. 107Heft 3, S. 108Heft 3, S. 124Heft 3, S. 136Heft 3, S. 144
Nathan, Salomon belegt 1804-1806
Salomon Nathan, ein Gläubiger, der zwischen 1804 und 1806 in den Verträgen und Briefen genannt wird.
4 Nennungen in 3 Dokumenten
Nesselrode, Karl Robert von 1780-1862
Graf Karl Robert von Nesselrode, russischer Außenminister. Triebenfeld wandte sich 1815 in Wien an ihn, und Schöler übergab ihm 1816 die preußischen Noten über den Anspruch. 1827 bat Schöler ihn, das polnische Urteil gegen den Kaufmann Weigel aufheben zu lassen.
10 Nennungen in 7 Dokumenten · 1815–1827
Neumann belegt 1804-1809
Verwalter von Triebenfelds eigenem Gut in Bojadła (Boyadel), an den 1809 das Eisen aus den schlesischen Werken geliefert werden sollte. Ein Schiffer gleichen Namens wird ebenfalls erwähnt.
12 Nennungen in 5 Dokumenten
Niedźwiecki, Maciej belegt 1805-1812
Maciej Niedźwiecki pachtete 1805 das Vorwerk Kopojno auf sechs Jahre, mit der Propination auf den Gütern. Er geriet in Rückstand, und ein Prozess gegen ihn wurde 1812 gewonnen.
23 Nennungen in 13 Dokumenten
Niemojewski belegt 1807-1818
General Niemojewski, der 1807 ein von Preußen konfisziertes und verschenktes Gut schuldenfrei zurückerhielt. Der Warschauer Bericht von 1818 führt seinen Fall zugunsten der Michalina Miączyńska an.
6 Nennungen in 3 Dokumenten
Nöldichen belegt 1798-1804
Ein Kriegsrat, dessen Veranschlagung von Krotoszyn, ohne Besichtigung der Güter angefertigt, die Grundlage des Berichts war, der 1798 zur Ablehnung des Tausches führte.
7 Nennungen in 6 Dokumenten
In der Literatur: 2 Stellen
Ocic, Tomasz belegt 1434
Der jüngere Sohn Ottos von Trąbczyn, von den Herausgebern des Kodeks neben seinen Brüdern Wojciech und Jan genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Ogrodowicz belegt 1806
Ein Beamter, der in den Beglaubigungen der Erbpachtverträge von 1806 genannt wird.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Oppenheimer belegt 1805-1811
Bankier des Berliner Hauses Oppenheim und Wolff, dem ein Teil einer Hypothek von 250.000 Rthl auf Zagórów verpfändet war. Er übernahm die Zahlung an die Invalidenkasse und leistete sie nicht; Triebenfeld verklagte ihn in Berlin und Kalisz (Kalisch).
29 Nennungen in 22 Dokumenten
Ortel belegt 1813
Ein Generalleutnant im Juni 1813 in Neustadt in Schlesien, dem Triebenfeld seinen Plan zur Verpflegung der Armee vortrug.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Otocki, Martin von belegt 1804-1808
Martin von Otocki, ein benachbarter Gutsbesitzer, der 1804 und 1805 anbot, Szetlewek und die Propination der Güter zu pachten. Später forderte er Entschädigung aus einem älteren Trąbczyner Pachtvertrag.
11 Nennungen in 7 Dokumenten
Otto belegt 1804-1815
Ein Taxator, dessen Anschläge die Briefe anführen, darunter einer, der Trąbczyn auf höchstens 160.000 Rthl ansetzte. Triebenfeld verwarf ihn.
8 Nennungen in 4 Dokumenten
Otto (heir of Trąbczyn) belegt 1434
Erbe von Trąbczyn, in dessen Haus dort sein Sohn Wojciech am 15. Mai 1434 seinen Bruder Jan zum Bevollmächtigten machte. Die Herausgeber des Kodeks finden ihn bis 1426.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Paprocki belegt 1791
Ein verstorbener Pfarrer von Trąbczyn. Die Visitation von 1791 hält fest, dass Bücher der Pfarrei durch einen Betrug, und weil man nicht wusste, wem sie gehörten, seinen Gläubigern gegeben wurden.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Pirch, von belegt 1809
Major von Pirch, den Triebenfeld 1809 den treuesten Freund Hohenlohe-Ingelfingens am Hof in Königsberg nannte.
5 Nennungen in 3 Dokumenten
Pochammer belegt 1805-1806
Hoffiskal in Berlin, 1805 und 1806 beauftragt, das Gesuch um ein königliches Darlehen in Tresorscheinen zu betreiben.
13 Nennungen in 5 Dokumenten
Poniatowski, Józef 1763-1813
Fürst Józef Poniatowski, Kriegsminister des Herzogtums Warschau. Ein Schreiben von ihm veranlasste 1811 das Tribunal in Kalisz (Kalisch), die Trąbczyner Sache an eine höhere Stelle zu verweisen.
1 Nennung in 1 Dokument · 1811
Das Dokument zeigen
Pontanus, von belegt 1796
Major von Pontanus, dem 1796 durch dieselbe Order wie Hohenlohe-Ingelfingen drei konfiszierte Güter verliehen wurden.
6 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
In der Literatur: 2 Stellen
Pourtalès 1779-1861
Ein Graf Pourtalès aus der Neuenburger Familie in preußischen Diensten, den Triebenfeld 1815 als Käufer von Koszęcin (Koschentin) vorschlug. Vermutlich Graf Friedrich von Pourtalès, dessen Lebensdaten hier stehen.
22 Nennungen in 14 Dokumenten · 1815
Prittwitz belegt 1799
Ein Beamter, 1799 als einer derjenigen genannt, die den Tausch gegen Krotoszyn regeln sollten.
8 Nennungen in 5 Dokumenten
Prusimska, Katarzyna (geb. Rozdrażewska) belegt 1754-1860
Katarzyna Prusimska, geborene Rozdrażewska, Witwe des Paweł Prusimski, die Trąbczyn nach seinem Tod auf Lebenszeit innehatte. 1754 ließ sie das Gut Gebäude für Gebäude besichtigen. 1763 stand sie vor dem Landgericht in Konin im Rechtsstreit mit Stanisław Ścibor Chełmski von Łukomia um Pottasche, die er 1761 in Pyzdry angehalten hatte. Die Visitation von 1791 berichtet, dass sie, „die Kammerherrin“, die Kirche von Trąbczyn erweiterte, wann, wusste man damals nicht.
9 Nennungen in 8 Dokumenten
Prusimska, Michalina (verh. Dąbska, später Miączyńska) gest. 1851
Michalina Prusimska, einziges Kind des Starosten Antoni Prusimski, dessen konfiszierte Güter 1796 an Hohenlohe-Ingelfingen verliehen wurden. 1800 klagte sie, noch minderjährig und durch einen Vormund, vor der Regierung in Poznań (Posen) gegen Hohenlohe-Ingelfingen auf die Güter Brzyce, das Vermögen ihrer verstorbenen Mutter; am 9. Dezember 1800 wurde geurteilt, und im Januar 1802 bat sie den König aus Dresden als verlassene Waise, die Appellation zu beschleunigen. 1807 gab ihr eine Kommission des Herzogtums Warschau Trąbczyn und Kamionna (Kaemen) zurück. Sie erscheint unter ihren Ehenamen Dąbska und, seit etwa 1814, Miączyńska, in den Briefen auch Moscinska geschrieben. Sie starb am 19. Januar 1851; nach ihr hatte ihr Sohn Włodzimierz Miączyński das Gut.
105 Nennungen in 58 Dokumenten · 1800–1860
Prusimski, Antoni belegt 1767-1860
Antoni Prusimski (Ostroróg-Prusimski), Starost von Niszczewice und Besitzer von Trąbczyn, Kamionna (Kaemen) und Kolno. Die preußischen Akten nennen ihn einen der Hauptinsurgenten des polnischen Aufstands von 1794; er floh, die Krone konfiszierte seine Güter, und 1796 schenkte der König sie Hohenlohe-Ingelfingen. 1807 gab eine Kommission des Herzogtums Warschau sie seiner Tochter Michalina zurück, die einen eigenen Eintrag hat. 1800 schrieb Hohenlohe-Ingelfingen von ihm als noch lebend und machte geltend, sein lebenslanges Nutzungsrecht am Vermögen seiner verstorbenen Frau sei mit seinem übrigen konfiszierten Vermögen an die Krone gefallen. Erwähnungen seiner Erben und der nach ihm benannten Güter sind hier mitgezählt.
379 Nennungen in 114 Dokumenten
Prusimski, Krzysztof belegt 1728-1782
Krzysztof Prusimski, in den 1720er Jahren Erbherr von Trąbczyn und Großvater des Starosten Antoni Prusimski. 1728 verklagten ihn, seinen Sohn Antoni und ihre Leute die Brüder Chełmski von Łukom wegen Brandstiftung, Viehwegnahme und eines bewaffneten Überfalls, und das Landgericht in Konin schickte einen Kommissar auf den strittigen Grund.
14 Nennungen in 2 Dokumenten
Prusimski, Paweł belegt 1754-1860
Paweł Prusimski, königlicher Kämmerer und Erbherr von Trąbczyn, der kurz vor Juli 1754 starb. Seine Witwe Katarzyna, geborene Rozdrażewska, hatte das Gut danach auf Lebenszeit und ließ es besichtigen. Der Kuryer Polski berichtete über sein Begräbnis in Trąbczyn am 5. Dezember 1754, bei dem sein Neffe Antoni die Leichenrede hielt.
18 Nennungen in 5 Dokumenten
Przedpełk (heir of Trąbczyn) belegt 1346
Erbe von Trąbczyn mit seinem Bruder Jan; ihr Anspruch auf Stropiszyn und Pępocin wurde am 13. November 1346 in Pyzdry abgewiesen.
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Przespolewski, Jacob von belegt 1789-1808
Jacob von Przespolewski, für den eine Forderung von 30.000 polnischen Gulden gegen den früheren Besitzer Prusimski auf Szetlewek eingetragen war und der 1804 eine Exekution gegen Hohenlohe-Ingelfingen erwirkte.
9 Nennungen in 7 Dokumenten
Radzinski, Ignatz von belegt 1798-1810
Ignatz von Radzinski, seit 1798 Pächter von Szetlewek und Inhaber eines Pfandes von 8.333 Rthl darauf. Später besaß er das Gut in Erbpacht und war 1808 im Rückstand.
21 Nennungen in 15 Dokumenten
Radziwiłł, Antoni 1775-1833
Fürst Antoni Radziwiłł, polnischer Magnat und seit 1815 preußischer Statthalter des Großherzogtums Posen. Triebenfeld berichtet Anfang 1816 von seinem Streit mit Zerboni.
6 Nennungen in 3 Dokumenten · 1815–1816
Rapacki belegt 1799-1806
Ein polnischer Bevollmächtigter oder Anwalt, der zwischen 1799 und 1806 in den Streitigkeiten mit Broniewski und der Prusimska Urkunden und Beweise beibrachte.
6 Nennungen in 4 Dokumenten
Raumer, Karl Georg von belegt 1796-1797
Rat im preußischen Departement der auswärtigen Angelegenheiten, der 1797 den Bericht über Prusimski in Venedig bearbeitete und die Verfügungen darauf unterzeichnete. Wahrscheinlich Karl Georg von Raumer (1753-1833).
3 Nennungen in 2 Dokumenten
Reck, Eberhard von der 1744-1816
Eberhard von der Reck, preußischer Justizminister, dem Hoym die Verleihungen von 1796 zur Ausfertigung zusandte. Im Januar 1802 wurde ihm Michalina Prusimskas Bittschrift an den König zur Beschleunigung ihrer Appellation zugeleitet; er ließ ihr mitteilen, das Appellationsurteil sei zur Verkündung zurückgesandt.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1796–1802
Reinbeck belegt 1805
Ein Geheimer Rat in Berlin, der 1805 die Genehmigung der Teilung der Güter bearbeitete.
3 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Reinhardt belegt 1798-1804
1798 als Korrespondent in Amtssachen und 1804 in Poznań (Posen) genannt. Für eine Identifizierung ist zu wenig gesagt.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Rembowski, Antoni belegt 1812-1827
Antoni Rembowski, Präsident des Ziviltribunals erster Instanz in Kalisz (Kalisch). Er unterzeichnete das Urteil vom 30. Juli 1827, das die Hypotheken der Brüder Lichnowski und der Witwe Grotowski auf Trąbczyn löschen ließ.
4 Nennungen in 2 Dokumenten
Repnin, Nikolai Vasilyevich 1734-1801
Fürst Nikolai Wassiljewitsch Repnin, russischer Feldmarschall, 1798 in diplomatischer Mission in Berlin.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1798
Rhode belegt 1805-1810
Zwischen 1805 und 1810 in vier Briefen genannt. Wer er war, hat die Edition nicht ermittelt.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Ribbeck belegt 1804-1812
Ein Pächter auf den Gütern von Zagórów, mit dem Triebenfeld 1804 einen Vergleich über gezahlte Gelder und errichtete Bauten suchte.
9 Nennungen in 8 Dokumenten
Rochlitz belegt 1803-1810
Forstinspektor, der den Forst von Kamionna (Kaemen) und Kolno taxierte und 1803 den ersten Verkauf von Witów (Wittow) aushandelte. Triebenfeld gibt an, ihn 1804 als Bevollmächtigten abgesetzt zu haben; 1810 folgte ein Prozess mit ihm.
21 Nennungen in 9 Dokumenten
Roeder, von belegt 1813
Ein 1813 genannter General von Roeder. Vermutlich Friedrich Erhard von Röder (1768-1834).
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Rüchel, Ernst von 1754-1823
Ernst von Rüchel, preußischer General, der 1806 bei Jena neben Hohenlohe-Ingelfingen ein Korps befehligte.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1799–1809
Sacken, Fürstin gest. 1811
Fürstin Sacken, Mutter der Marianne von Hoym, der Ehefrau Hohenlohe-Ingelfingens. Sie lieh ihm Geld auf das Gut Koszęcin (Koschentin). Nach ihrem Tod 1811 beschäftigen ihr Testament, ein Vermächtnis an ihn und an seinen Sohn August und ihr Testamentsvollstrecker Cosmar viele Briefe.
33 Nennungen in 23 Dokumenten · 1798–1814
Sanitz, von belegt 1796-1827
Oberst, später Generalmajor von Sanitz, Offizier im Regiment Hohenlohe-Ingelfingens. Er erhielt 1796 andere Prusimski konfiszierte Güter und verlor sie 1807; sein Entschädigungsanspruch lief noch 1826.
21 Nennungen in 8 Dokumenten
Sarre, Gottlieb belegt 1806
Gottlieb Sarre, ein Hauländer aus dem Hauland von Pyzdry (Peisern), der 1806 anderthalb Hufen Waldland bei Trąbczyn in Erbpacht nahm. Der polnische Text des Vertrags nennt ihn Bogumił.
8 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Scharffenberg belegt 1810
Ein Oberst, 1810 einmal genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Scharnhorst, Gerhard von 1755-1813
Gerhard von Scharnhorst, preußischer General und Heeresreformer. 1809 hing eine Massenbach betreffende Sache an ihm, und 1810 berichtet Triebenfeld, er habe in Koźle (Cosel) von Hohenlohe-Ingelfingen gesprochen.
5 Nennungen in 4 Dokumenten · 1809–1810
In der Literatur: 2 Stellen
Schenck belegt 1799-1816
Justizbürgermeister in Zagórów und Justitiar des Patrimonialgerichts der Güter, vor dem die Erbpachtverträge von 1805 und 1806 geschlossen wurden. Er nahm Taxen auf und zog für Triebenfeld Gelder ein; 1815 verlangte er eine Generalvollmacht für die Sache um Pszczew (Betsche).
71 Nennungen in 39 Dokumenten
Schimmelpfennig von der Oye 1738-1812
General Schimmelpfennig von der Oye, der 1811 und 1812 eigene Güter zum Tausch gegen Zagórów anbot. Die Verhandlung stockte wegen seiner Krankheit. Vermutlich der preußische General Christian Ludwig Schimmelpfennig von der Oye, dessen Lebensdaten hier stehen.
14 Nennungen in 8 Dokumenten · 1811–1812
Schlabrendorff (Graf und Gräfin) belegt 1799-1808
Graf und Gräfin Schlabrendorff, Gläubiger Hohenlohe-Ingelfingens. Ein Vergleich mit der Gräfin über die Gelder ihrer Kinder lief seit 1804; sie erklärte sich bereit, bis Januar 1805 auf 50.000 Rthl zu warten.
35 Nennungen in 27 Dokumenten
Schlieben, von (und seine Witwe und Erben) belegt 1803-1810
Oberst von Schlieben besaß durch königliche Verleihung das Gut Witów (Wittow), das Hohenlohe-Ingelfingen 1799 von seiner Witwe und seinen Erben kaufte. Die Familie blieb Gläubigerin für den Rest des Kaufpreises.
5 Nennungen in 4 Dokumenten
Schmaling belegt 1804
Einmal in einem Vertrag von 1804 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Schmidt, Julius (Generalkonsul) belegt 1828-1832
Julius Schmidt, von 1817 bis 1832 preußischer Generalkonsul im Königreich Polen in Warschau, Geheimer Legationsrat. Von 1828 bis 1832 drängte er die Warschauer Behörden, den Bankier Weigel zu entschädigen; die Antworten Mohrenheims, Fuhrmanns und Engels sind an ihn gerichtet.
7 Nennungen in 7 Dokumenten
Schöler, Friedrich von 1772-1840
Friedrich von Schöler, preußischer General und Gesandter in St. Petersburg. 1816 wurde er angewiesen, den Anspruch Hohenlohe-Ingelfingens dem Zaren vorzutragen, und er meldete die russische Ablehnung. 1827 protestierte er bei Nesselrode gegen die polnischen Urteile, die die Hypothek des Kaufmanns Weigel auf Trąbczyn löschen ließen.
12 Nennungen in 10 Dokumenten · 1815–1827
Schröder belegt 1815
Ein Rat, einmal in einem Brief aus Wien von 1815 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Schroetter, Friedrich Leopold von 1743-1815
Friedrich Leopold Freiherr von Schroetter, preußischer Minister für Ostpreußen und für Neuostpreußen, den nördlichen Teil des preußischen Anteils an Polen. 1797 gab er die Nachricht über Prusimski in Venedig an Hoym weiter, da er nicht wusste, in welcher Provinz Prusimskis Güter lagen.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1796–1797
Schuckmann, Friedrich von 1755-1834
Friedrich von Schuckmann, preußischer Beamter, 1800 als Präsident genannt, seit 1814 Innenminister. 1820 überließ ihm das Außenministerium, die Hohenloher Erben und Graf Bethusy von der russischen Ablehnung zu unterrichten.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1800–1820
Schulenburg-Kehnert, Friedrich Wilhelm von der 1742-1815
Graf Friedrich Wilhelm von der Schulenburg-Kehnert, preußischer General und Staatsminister. 1798 hieß es, er sei dem Tausch gegen Krotoszyn gewogen, und 1804 übergab ihm Amelang ein Schreiben Hohenlohe-Ingelfingens.
11 Nennungen in 6 Dokumenten · 1798–1806
In der Literatur: 5 Stellen
Schulz (postmaster at Strelitz) belegt 1809
Postmeister in Strelitz, 1809 einmal genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Schulz, Wilhelm Daniel belegt 1804
Ein Siedler aus Krolikowo, einer von sechs, die 1804 das Vorwerk Althütte in Erbpacht nahmen.
5 Nennungen in 2 Dokumenten
Schulze belegt 1798
Geheimer Finanzrat im südpreußischen Departement in Berlin, der 1798 den Vorschlag bearbeitete, die Güter gegen Krotoszyn zu tauschen.
8 Nennungen in 4 Dokumenten
Seegebarth belegt 1806-1810
Ein Beamter des Generalpostamts in Berlin und Gläubiger, den Triebenfeld 1810 vertrösten wollte.
3 Nennungen in 2 Dokumenten
Seehausen, Johann Friedrich von gest. spätestens 1816
Major Johann Friedrich von Seehausen lieh Hohenlohe-Ingelfingen 1803 gegen eine Hypothek auf Szetlewek 5.000 Rthl. Er war 1816 verstorben; Erbin war seine Schwester, die Witwe von Brehmer.
5 Nennungen in 5 Dokumenten · 1806–1816
Simon belegt 1804-1815
Ein Kaufmann, für den eine Summe auf Kamionna (Kaemen) und Kolno eingetragen war und auf die der Bankbeamte Leixner Geld aufnahm.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Smidkowski belegt 1810-1811
Ein Pächter auf den Trąbczyner Gütern, der 1810 anbot, sogleich mehrere tausend Rthl zu zahlen, um bleiben zu können.
3 Nennungen in 2 Dokumenten
Smiedecki belegt 1816
Oberpräfekt in Kalisz (Kalisch) 1816, den Triebenfeld für einen günstigen Bericht über den Entschädigungsanspruch gewonnen zu haben glaubte.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Sobolewski, Ignacy 1770-1846
Graf Ignacy Sobolewski, Minister-Staatssekretär des Königreichs Polen in St. Petersburg, dessen Antwort die Ablehnung von 1820 bestätigte.
1 Nennung in 1 Dokument · 1820
Das Dokument zeigen
Sobottendorff belegt 1812-1815
Ein Gläubiger, dem Hohenlohe-Ingelfingen 40.000 Rthl schuldete. 1812 schlug Triebenfeld vor, ihn durch eine lange Pacht von Drzewce abzufinden; seine Erben erscheinen im Gläubigerverzeichnis.
13 Nennungen in 6 Dokumenten
Sommer belegt 1805-1812
Leutnant und Referendar im Dienst Hohenlohe-Ingelfingens, 1811 und 1812 wegen des Tausches von Zagórów zu General Schimmelpfennig gesandt.
22 Nennungen in 14 Dokumenten
Sprengel belegt 1799-1805
Ein Vermesser, der 1798 das Gut Szetlewek mit 1.724 Morgen aufnahm.
5 Nennungen in 4 Dokumenten
Stade belegt 1805
Einmal in einem Vertrag von 1805 genannt.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Stägemann, Friedrich August von 1763-1840
Friedrich August von Stägemann, preußischer Staatsrat und enger Mitarbeiter Hardenbergs, mit diesem auf dem Wiener Kongress. Die Eingaben für Hohenlohe-Ingelfingen wurden ihm zugewiesen, und Triebenfeld machte ihn für ihre Verzögerung verantwortlich.
38 Nennungen in 27 Dokumenten · 1812–1816
Stein, Heinrich Friedrich Karl vom 1757-1831
Heinrich Friedrich Karl vom Stein, preußischer Reformminister und auf dem Wiener Kongress Berater Zar Alexanders. 1806 lieh er als Minister Triebenfeld Geld; 1815 bat Hohenlohe-Ingelfingen ihn, den Trąbczyner Anspruch dem Zaren vorzutragen.
14 Nennungen in 12 Dokumenten · 1806–1815
In der Literatur: eine Stelle
Stenger belegt 1810-1811
Kriminalrat in Kargowa (Karge), den Triebenfeld 1810 beauftragte, die Angelegenheiten der Güter im Herzogtum Warschau zu ordnen.
11 Nennungen in 5 Dokumenten
In der Literatur: 3 Stellen
Stillfried (die Freiherren von) belegt 1805-1806
Die Freiherren von Stillfried, Herren von Górzyce (Guhrwitz) bei Wrocław (Breslau), deren Patrimonialgericht die 1805 Triebenfeld erteilte Generalvollmacht beglaubigte.
2 Nennungen in 2 Dokumenten
Stössel, von (und Familie) belegt 1804-1815
Baron von Stössel, Rittmeister, und seine Familie, die größten Gläubiger auf dem schlesischen Gut Koszęcin (Koschentin). Das Gläubigerverzeichnis nennt drei Forderungen der Familie. Seit 1810 versuchte Triebenfeld, sie durch Übertragung von Zagórów abzufinden.
59 Nennungen in 20 Dokumenten
In der Literatur: eine Stelle
Strenger belegt 1816
Ein Registraturbeamter des preußischen Außenministeriums, der den Vermerk vom Mai 1816 unterzeichnete, mit dem Zerbonis Bericht zur Akte genommen wurde.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Struensee, Carl August von 1735-1804
Carl August von Struensee, preußischer Finanzminister. 1798 hatte er dem König die Akten über den vorgeschlagenen Tausch vorzulegen.
7 Nennungen in 4 Dokumenten · 1798
Strzałkowski belegt 1791
Ein Wohltäter der Kirche von Trąbczyn, der ihr 1670 500 polnische Gulden auf Strzałkowo sicherte, wie die Visitation von 1791 festhält.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Szczucki belegt 1804-1806
Ein benachbarter Gutsbesitzer, um 1799 bei Szetlewek mit dem Gut im Streit, den Triebenfeld 1805 verklagen wollte.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Szepczyński, Bartłomiej belegt 1754-1783
Bartłomiej Szepczyński von Trąbczyn, vereidigter Gerichtsbote. Er besichtigte 1754 das Gut Trąbczyn für Katarzyna Prusimska und berichtete 1767 zweimal für Antoni Prusimski über den Damm, der die Olęder-Siedler überschwemmte.
19 Nennungen in 16 Dokumenten
Szymon, Janko syn belegt 1276
Graf Janko, Sohn des Szymon, dem Herzog Bolesław Trąbczyn vor 1276 gegeben hatte. Er starb kinderlos, und das Dorf fiel an den Herzog zurück (Kodeks Dyplomatyczny Wielkopolski, 1276).
2 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Talleyrand-Périgord, Charles-Maurice de 1754-1838
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, französischer Außenminister und Vertreter Frankreichs auf dem Wiener Kongress. Er erscheint in Triebenfelds Berichten über die Verhandlungen.
11 Nennungen in 8 Dokumenten · 1810–1815
Tarczewski, M. belegt 1819
Ein Advokat in Warschau, der mit „M. Tarczewski“ unterschreibt. Im November 1819 berichtete er einem Mandanten über einen Prozess gegen Michalina Miączyńska, der vor das Appellationsgericht ging, und bat um die Hypothekenscheine im Original oder in beglaubigter Abschrift.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Tesmar belegt 1806-1810
Ein Geheimer Rat, der 1806 über ein großes Darlehen auf die südpreußischen Güter verhandelte und Triebenfeld 1810 Nachricht gab.
9 Nennungen in 6 Dokumenten
Thaer, Albrecht Daniel 1752-1828
Albrecht Daniel Thaer, Agrarwissenschaftler und Gründer der landwirtschaftlichen Akademie in Möglin. Hohenlohe-Ingelfingen erwähnt ihn in einem Brief von 1811.
1 Nennung in 1 Dokument · 1811
Das Dokument zeigen
In der Literatur: eine Stelle
Titz, Carl belegt 1798-1808
Carl Titz, Forstinspektor Hohenlohe-Ingelfingens auf den Gütern Trąbczyn und Zagórów. Er pachtete das Vorwerk Drzewce und nahm 1805 fünf Hufen des Vorwerks Trąbczyn in Erbzins. Die Briefe schreiben ihn auch Tietz.
17 Nennungen in 12 Dokumenten
Trąmpczyński (Familie) belegt 1589-1791
Die Familie, der Trąbczyn im 16. und 17. Jahrhundert gehörte und die sich nach dem Gut nannte, mit dem Beinamen Otto. 1589 verklagte Albertus Trąmpczyński seinen Nachbarn Thomas Łukomski wegen eines Teichs, der seine Wälder überschwemmte. 1644 wurden vier Brüder der Familie und ihre verwitwete Mutter auf Klage ihres Nachbarn Jerzy Chełmski von Łukom in Abwesenheit verurteilt.
8 Nennungen in 4 Dokumenten
Triebenfeld, Peter Friedrich August von geb. ca. 1760 (geschätzt), gest. 1816
Peter Friedrich August von Triebenfeld, preußischer Kriegs- und Forstrat, verwaltete die südpreußischen Güter Hohenlohe-Ingelfingens und besaß seit 1805 dessen Generalvollmacht. Er schrieb die meisten Briefe dieser Edition und verbürgte sich für mehrere der Schulden, die er aushandelte. Sein letzter Brief ist vom 31. Januar 1816, und ein Vermerk vom 13. April 1816 nennt ihn verstorben; sein Geburtsjahr ist nicht überliefert und nach seinen erwachsenen Kindern geschätzt.
412 Nennungen in 289 Dokumenten · 1798–1816
Die 289 Dokumente zeigen
757677787980818283849385899092959796989910210310410510610710110810911111011311511621118a117118b118c11912012212312412512612712812913013113213313413613713813914018191415142145146147150148149151161691521541561574158115916016111621631642211742317216815141311121016691177178381179a18218317918018518718876191192242526363031323334353738394142434445472048302495450555651525758596061656466672223216869707119319419519619719820319920018620120220420520620720820921121021221374b21521421674a74c74d21821922022122222622722972a72b72f2321723318234236235237239240241324224324424512462472542482502492512252253255256258259260261262263281283264265a266267265b268269a269270227127315132742754101227611277278527947280282284286287162882896290291292142952972982993005301303
In der Literatur: 60 Stellen
S. 12S. 13S. 14S. 15S. 16S. 17S. 20S. 30S. 34S. 36S. 37S. 39S. 42S. 44S. 45S. 46S. 50S. 51S. 54S. 56S. 57S. 58S. 59S. 64S. 66S. 68S. 73S. 79S. 82S. 136S. 145S. 159S. 173S. 174S. 187S. 188S. 189S. 190S. 202S. 204S. 205S. 220S. 232S. 237S. 238S. 254S. 255S. 256
Trzciński, Ignatz von gest. 1815
Ignatz von Trzciński schuldete Hohenlohe-Ingelfingen seit 1813 Geld auf Wechsel. Triebenfeld meldet im Dezember 1815 seinen Tod; eine Forderung gegen den Nachlass war danach mit Zerboni strittig.
11 Nennungen in 5 Dokumenten · 1813–1816
Tschachmann, Johann Gottlieb belegt 1805-1812
Johann Gottlieb Tschachmann, Landrat, der 1805 in Trąbczyn 20 Hufen in Erbpacht nahm, mit dem Recht, sie stückweise weiterzuverkaufen.
7 Nennungen in 3 Dokumenten
Uminski belegt 1775-1804
Ein Kaufinteressent für die Güter von Kamionna (Kaemen) im Jahr 1804, der den Preis zu hoch fand.
5 Nennungen in 2 Dokumenten
Valentini belegt 1813
Ein im Juni 1813 genannter preußischer Stabsoffizier.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Veit belegt 1808
Ein Berliner Bankier, der Triebenfeld 1808 für Hohenlohe-Ingelfingen 3.000 Rthl auszahlte.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Voss, Otto Karl Friedrich von 1755-1823
Otto Karl Friedrich von Voss, preußischer Staatsminister, zuständig für Südpreußen. Auf seinen Bericht hin lehnte der König 1798 den Tausch gegen Krotoszyn ab, und 1805 untersagte er die Teilung der Güter Trąbczyn und Zagórów.
67 Nennungen in 32 Dokumenten · 1798–1806
Die 32 Dokumente zeigen
Wardencki, Stefan belegt 1791
Ein Wohltäter der Kirche von Trąbczyn, der ihr 1668 350 polnische Gulden auf einem Teil von Kurów sicherte, wie die Visitation von 1791 festhält.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Wartensleben (Grafen, Vater und Sohn) belegt 1811
Die Grafen Wartensleben, Vater und Sohn, schlesische Gutsbesitzer. 1811 schlug Triebenfeld vor, Zagórów gegen ihre Güter Skorogoszcz (Schurgast) und Wołczyn (Konstadt) zu tauschen, und Graf Leopold vermittelte bei Stössel.
21 Nennungen in 7 Dokumenten
In der Literatur: 4 Stellen
Wedel belegt 1798-1799
Ein Beamter in Wrocław (Breslau) 1798 und 1799, dessen Gutachten zum Tausch gegen Krotoszyn Triebenfeld als falsch bezeichnete.
3 Nennungen in 3 Dokumenten
Weigel, Carl Ferdinand belegt 1799-1860
Carl Ferdinand Weigel, Bankier in Wrocław (Breslau) und einer der beiden größten Gläubiger auf dem schlesischen Gut Koszęcin (Koschentin). Seit 1810 versuchte Triebenfeld, ihn und Stössel durch Übertragung der Güter von Zagórów zu befriedigen. Die Briefe sprechen auch von „Weigel und Sohn“. Er besaß Grotowskis Hypothek von 30.000 Rthl auf Trąbczyn; die polnischen Gerichte ließen sie zwischen 1819 und 1826 löschen, und Preußen protestierte 1827 in St. Petersburg. 1830 verlangte er vom Königreich Polen 63.100 Taler Entschädigung; der Finanzminister ließ stattdessen die Güter schätzen, und 1832 wurde die Schätzung erneut angeordnet.
127 Nennungen in 59 Dokumenten
Wellington, Arthur Wellesley, Herzog von 1769-1852
Arthur Wellesley, Herzog von Wellington, britischer Feldherr und seit Februar 1815 Vertreter Großbritanniens auf dem Wiener Kongress. Er erscheint in Triebenfelds Nachrichten vom Kongress.
9 Nennungen in 5 Dokumenten · 1815
Werner belegt 1804
Ein Kabinettsrat, der 1804 zwei Prozent Provision dafür forderte, einen Käufer für Kamionna (Kaemen) und Kolno vorgeschlagen zu haben.
6 Nennungen in 3 Dokumenten
Wichrowski belegt 1807-1818
Wichrowski, der 1807 sein Gut, im Bericht Beskyn genannt, schuldenfrei zurückerhielt. Der Warschauer Bericht von 1818 führt seinen Fall zugunsten der Michalina Miączyńska an.
6 Nennungen in 3 Dokumenten
Wiener belegt 1810
Ein Kaufmann, der 1810 anbot, Triebenfelds Gut Świniary (Schweinern) zu kaufen.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Wiesolowski belegt 1805
Ein Oberst und Vetter Triebenfelds, der 1805 Nachrichten über russische Truppenbewegungen weitergab.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Wilhelm, Prinz von Preußen 1783-1851
Prinz Wilhelm von Preußen, jüngster Bruder Friedrich Wilhelms III. Er wird bei den Kongressen von Erfurt 1808 und Wien 1814 erwähnt.
4 Nennungen in 4 Dokumenten · 1808–1814
Winitzki belegt 1805
Ein vereidigter Vermesser, der mit Chwalowski und Cabanis Oleśnica vermaß.
1 Nennung in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Wintzingerode belegt 1814-1815
Graf Wintzingerode, württembergischer Minister auf dem Wiener Kongress, der 1814 für Fürst August ein Vermächtnis aus dem Testament der Fürstin Sacken forderte. Vater und Sohn dieses Namens dienten Württemberg; welcher gemeint ist, sagen die Briefe nicht.
5 Nennungen in 5 Dokumenten
Wojciech of Trąbczyn belegt 1434
Sohn Ottos von Trąbczyn und Kanoniker von Kruschwitz, der am 15. Mai 1434 in Trąbczyn seinen Bruder Jan bevollmächtigte, 70 ungarische Gulden von Jarand, dem Scholaster von Kruschwitz, einzuziehen.
5 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Wolff, Lipmann Meyer belegt 1800-1810
Lipmann Meyer Wolff, Berliner Bankier und Gläubiger Hohenlohe-Ingelfingens, der 1802 auf 20.000 Rthl drängte und 1805 einer der wenigen war, die noch Geld zu verleihen hatten.
4 Nennungen in 4 Dokumenten
Wollenhaupt, Johann Wilhelm belegt 1804-1805
Johann Wilhelm Wollenhaupt, Bauinspektor auf den Gütern. Er nahm 1805 Land in Drzewce in Erbzins; der Vertrag wurde drei Monate später aufgehoben und er abgefunden.
20 Nennungen in 5 Dokumenten
Wratislaw belegt 1809-1814
Ein Graf Wratislaw, früherer Vormund, 1809 mit einer Erbschaft befasst, die Triebenfeld der Königin vortrug.
4 Nennungen in 2 Dokumenten
Württemberg, Eugen, Herzog von 1788-1857
Herzog Eugen von Württemberg, General in russischen Diensten und Neffe der Kaiserinmutter. 1820 empfahl er der russischen Regierung die Ansprüche der Hohenloher Erben und des Grafen Bethusy.
3 Nennungen in 3 Dokumenten · 1820
Wybicki, Józef 1747-1822
Józef Wybicki, Senator und Woiwode im Herzogtum Warschau und im Königreich Polen. Preußen hatte sein Gut Manieczki konfisziert und dem General von Zastrow geschenkt; 1807 erhielt er es zurück, und der Warschauer Bericht von 1818 führt seinen Fall neben dem der Michalina Miączyńska an.
17 Nennungen in 8 Dokumenten · 1807–1818
In der Literatur: eine Stelle
Zajączek, Józef 1752-1826
Józef Zajączek, polnischer General und seit 1815 Statthalter des Zaren im Königreich Polen. Sein Bericht von 1819 über das Gesuch des Grafen Bethusy liegt der russischen Note von 1820 bei.
2 Nennungen in 2 Dokumenten · 1819–1820
Zastrow, Friedrich Wilhelm Christian von 1752-1830
Friedrich Wilhelm Christian von Zastrow, preußischer General, 1798 Adjutant des Königs und 1807 kurz Außenminister. Er verbürgte sich 1808 für Triebenfeld. Auch er hatte Güter in Südpreußen erhalten, und die Erben Hohenlohe-Ingelfingens beriefen sich 1820 auf seine Entschädigung.
38 Nennungen in 27 Dokumenten · 1798–1820
In der Literatur: 2 Stellen
Zelmer (Familie) belegt 1771-1936
Eine Familie von Olędern auf dem Gut Trąbczyn, auch Celmer geschrieben. In der Vorladung von 1860 stehen Henryk Celmer sowie die Witwe und die fünf Kinder des Daniel Celmer unter den Kolonisten der Kolonie Staro-Łazińska, August und Michał Celmer unter denen der Kolonie Nowo-Łazińska, die Graf Włodzimierz Miączyński wegen der Weide und des Holzsammelns in seinem Wald laden ließ. In der Liquidationstabelle der Kolonie Łazińsk, 1868 bestätigt, ist der Name Цельмеръ geschrieben, und fünf Stellen stehen darunter, die von Gottfried, Heinrich, Michael und August und die der Erben Daniels (Nr. 37, 50, 53, 65 und 67).
28 Nennungen in 7 Dokumenten
Zerboni di Sposetti, Joseph 1766-1831
Joseph Zerboni di Sposetti, preußischer Beamter in Südpreußen und seit 1815 Oberpräsident des Großherzogtums Posen. Er war Gläubiger auf den Trąbczyner Gütern, und sein Bericht vom November 1815 riet davon ab, den Entschädigungsanspruch nachdrücklich zu vertreten.
55 Nennungen in 32 Dokumenten · 1805–1816
Die 32 Dokumente zeigen
In der Literatur: 9 Stellen
Zglinski belegt 1806
Ein Pächter auf den Gütern, dessen Pachtvertrag 1806 aufgehoben oder verkürzt wurde.
4 Nennungen in 1 Dokument
Das Dokument zeigen
Zurkowski, Józef belegt 1791
Pfarrer von Trąbczyn bei der Visitation von 1790 und 1791. 1740 in der Diözese Posen geboren und 1767 zum Priester geweiht, wurde er 1785 auf die Präsentation Antoni Prusimskis, des Erbherrn und Patrons des Gutes, in Trąbczyn eingesetzt.
1 Nennung in 1 Dokument