Traces in the Sand

Document 114 · Letter

2 May 1802

Berlin

Frig[?], not identified → Peter Friedrich von Triebenfeld, Councillor of War and Forests, Hohenlohe-Ingelfingen's agent

Largely illegible. What can be made out: the writer calls an unnamed person a cunning rogue who, he says, has caused His Serene Highness much trouble and now, since there is nothing more to extort, wants to close the whole matter. He hopes for an early conclusion, so that Triebenfeld will not be wronged any longer. In his own affair, he says, someone wants something that should not succeed. Collection is to be on Tuesday, at the latest on Wednesday. His health, he says, is improving.

One line per manuscript line, with broken words hyphenated and stray break marks removed. Editorial decisions are set out in About the edition.
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  1. 114
  2. Hochwohlgebohrner Herr
  3. Gnädigster Herr Krieges Rath!
  4. doch ist ein abgefeimter Bube! — Sr. Durchlaucht
  5. hat er viel Schwierigkeiten gemacht, um nun
  6. zum gewünschten Ziel zu gelangen, und
  7. da er nun rihm mag, daß nichts mehr
  8. zu erpreßen ist, da will er das Ganze
  9. schließe. — Gäbe der Himmel nur ein-
  10. mahl einen günstigen Augenblik, als
  11. wie der Gegenwärtige ist, die Kerle solten
  12. die Schnee noth bekommen, die jezt den geü-
  13. digete würde, so drücke
  14. Würd es aber nun bald abgemacht, da-
  15. mit Ew. Hochwohlg. nicht länger gekränkt
  16. würde, und dann in den Jusend kämen
  17. auch wegen dem Grüße v. Schlabrendorff die
  18. Seiten in der Art zu spannen, wie Ewr.
  19. Hochwohlg. schon oft zu äusern die Gnade
  20. hätte.
  21. Mit meinem Sache, steht es nicht gut.
  22. aber auch nicht böse. — Der L. Asch jen will
  23. zullen,
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  1. die soll ihm aber nicht gelingen, und daher
  2. habe ich in bring angezeigt, wo ich noch
  3. heut die Bethe, mit der Erklärung zu
  4. rück erwarte.
  5. binnen einigen Tagen muß alleinl.
  6. gemacht seyn, — darauf können Ewern
  7. Hochwohlg. bestimmt nehmen, und so auch die
  8. was daß Sie in großer Wechsel,
  9. und die Jaunke[?] bald zurük bekommen
  10. die Schöpfe wieder dienstags, höchstens
  11. Mittwochs abgeholt; — bis dahin bitte ich un
  12. terthenigst sie noch stattend zu lassen.
  13. Mit meiner Gesundheit wird's stund
  14. lich besser, — Morgen gehe ich uns.
  15. Für die gnädige Theilnahme, dan-
  16. ke ich unterthänigst; empfehle mich zum
  17. fortdauernden Gnade, und habe die Ehre
  18. hochachtungsvoll mich zu unterzeichn, als
  19. Ew Hochwohlgebohrn
  20. Berlin
  21. d. 2ten May
  22. 1802.
  23. unterthänigen Knecht
  24. Frig[?]