Spuren im Sand English

Quellen

Die Archivbestände, auf denen diese Edition beruht, und was jeder enthält.

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Archiwum Diecezjalne we Włocławku (ADWł)

Neun Seiten aus der Visitation des Dekanats Konin von 1790 und 1791: die Pfarrei Trąbczyn mit ihrem Pfarrer, ihrer Kirche, ihren nach Dörfern gezählten Seelen, ihren Büchern und Stiftungen, unter Antoni Prusimski als Erbherrn und Patron, und die Tabelle der Seelen der Nachbarpfarrei Zagórów.

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1790–1791

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1/169/0/1/1745

Archiwum Główne Akt Dawnych, Warszawa (AGAD)

Sechs Seiten einer Tabelle der Dörfer, die um 1797 für die preußische Verwaltung Südpreußens angelegt wurde: für jeden von 164 Orten um Konin, darunter Trąbczyn und sein Hauland, die Zahl der Häuser und Kirchen und der christlichen und jüdischen Einwohner.

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1797

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1/174/0/1/6

Archiwum Główne Akt Dawnych, Warszawa (AGAD)

Zwei Einträge aus dem Register der Anordnungen und Beschlüsse der Regierungskommission, der provisorischen polnischen Regierung von 1807: die Anordnung vom 12. Juli, Napoleons Dekret über die Rückgabe der konfiszierten Güter des Józef Wybicki auszuführen, und der Beschluss vom 21. Juli 1807, der das Dekret auf Michalina Dąbska, geborene Prusimska, ausdehnt und ihr damit die Güter zurückgibt, darunter Trąbczyn, die Preußen dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen geschenkt hatte.

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1807

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1/174/0/2/73

Archiwum Główne Akt Dawnych, Warszawa (AGAD)

Vier Stücke vom Juli 1807 aus den Akten der Regierungskommission, der unter Napoleon eingesetzten provisorischen polnischen Regierung, während ihres Aufenthalts in Dresden: Michalina Dąbska, geborene Prusimska, bittet die Kommission und den Kaiser um die Rückgabe der konfiszierten Güter ihres Vaters, darunter Trąbczyn, die Preußen dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen geschenkt hatte, und die Kommission beschließt am 21. Juli 1807, dass sie an sie zurückfallen.

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1807

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39/98/0/-/6603

Archiwum Państwowe w Łodzi (APŁ)

Die Liquidationstabelle von 1868, nach der die Bauern der Kolonie Łazińsk auf dem Gut Trąbczyn ihr Land erhielten, ihre Abschrift von 1869 mit den Weide- und Holzservituten und die späteren Eintragungen: die Brennholz- und Weiderechte von 1884, der Tausch der Servitute gegen 393 Morgen herrschaftliches Land 1892 bis 1894 und die Vermessung von 1896 mit dem Land jedes Hofes.

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1868–1901

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53/15/0/-/Kalisz Gr.414

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Die Besitzeinweisung, mit der ein vereidigter Kommissar am 4. November 1771 den Wald Lusnia und die zwölf darin wohnenden Olęder-Siedler an Stanisław Ścibor Chełmski von Łukomia übergab, gestützt auf Urteile gegen Antoni Prusimski; die Kommission von 1775 hob sie später auf.

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1771

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53/15/0/-/Kalisz Gr.424

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Die Bescheinigung des Burgamts Kalisz vom 23. November 1776, dass seine Bücher, auf Verlangen von Antoni Leszczyc Mierzewski durchgesehen, keinen Eintrag des für Prusimski ergangenen Grenzdekrets zwischen Łukom und Trąbczyn enthielten.

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1776

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53/15/0/-/Kalisz Gr.425

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Der Akt vom 28. September 1776, mit dem fünf Kommissare in der Grenzsache zwischen Prusimski und Chełmski, durch den Reichstag in Warschau und das Tribunal in Piotrków verhindert, ihre Sitzung auf dem Grund von Łukom auf Januar 1777 vertagten; keiner von ihnen gehört zu den sechs, die das Dekret der Kommission unterzeichnet hatten.

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1776

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53/17/0/-/Konin Gr.114

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwei Berichte eines Gerichtsboten an das Burggericht in Konin von 1767, für Antoni Prusimski erstattet: Die Leute von Łukom hatten am Teichgrund an der Grenze einen Damm aufgeschüttet, und das gestaute Wasser überschwemmte die Äcker und Wiesen der Olęder-Siedler in den Wäldern von Trąbczyn.

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1767

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53/17/0/-/Konin Gr.115

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zehn Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin, 1768 bis 1773, zum Streit um den Wald Lusnia: Vermerke über Ladungen und über die Einweisung Chełmskis in den Wald sowie die Berichte der Gerichtsboten und ein Protest über die folgenden Kämpfe, mit einem durchbrochenen Damm, einem beschossenen und ausgeräumten Wirtshaus, erbeuteten Waffen und gefälltem Holz.

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11
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1768–1773

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53/17/0/-/Konin Gr.116

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwölf Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin, 1775 bis 1777, zur Kommission, die die Grenze zwischen Trąbczyn und Łukomia festlegte: die Bekanntmachungen ihres Kommens, die Proteste der Kommissare, Prusimskis und Chełmskis während ihrer Sitzung und die Nachsuchen, die beide Seiten danach in Konin nach einem Dekret anstellten, das dort nicht zu finden war.

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1775–1777

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53/17/0/-/Konin Gr.117

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Dreizehn Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin, 1778 und 1779: Chełmskis Klage gegen Prusimski wegen einer vom Bürger Jan Tracholz erworbenen Forderung, mit den Ladungen, Prusimskis Protesten gegen das Landgericht und seiner Berufung an das Krontribunal; Chełmskis Proteste gegen das Grenzdekret von 1775; sowie Berichte und ein Protest über gefällte Bäume an den Grenzen von Trąbczyn.

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19
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1778–1779

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53/17/0/-/Konin Gr.118

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Neunundzwanzig Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin, 1780 bis 1782: der Vollzug des Tribunalsdekrets vom Januar 1782 über die Grenze von Trąbczyn und Łukomia im Gelände, mit Chełmskis Widerstand gegen den Grenzkämmerer; seine Klage wegen der Forderung Tracholz in Grab; die Verteidigung der Abtei Ląd gegen den Vorwurf der Absprache; und der Anspruch der Zakrzewski und anderer Erben auf den Nachlass der Onkel von Antoni Prusimski.

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40
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1780–1782

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53/17/0/-/Konin Gr.119

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Acht Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin, 1783 und 1784: die ersten Streitigkeiten nach der Bezeichnung der Grenze, mit Ladungen Chełmskis und Prusimskis vor das Burggericht Kalisz wegen eines Holzeinschlags an der neuen Linie und eines Einfalls in Łomowo, zwei Nachsuchen im Register und Prusimskis Protest vom Oktober 1783 über die Leute, die er stellen sollte.

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1783–1784

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53/17/0/-/Konin Gr.120

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwei Einträge aus dem Register des Burggerichts Konin: Ein Trąbczyner Untertan zeigt die Verletzungen eines Überfalls auf der Landstraße (14. März 1785), und Chełmski lädt Prusimski vor das Krontribunal, damit er den Vertrag von 1744 mit dem Kaufmann Tracholz vorlegt (Oktober 1786).

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1785–1786

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53/17/0/-/Konin Gr.121

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Ein Eintrag aus dem Register des Burggerichts Konin vom 9. Juni 1788: Prusimskis Diener führt dem Amt Wagen, Ochsen, Kuh und Stute eines Bauern Chełmskis vor, die im Trąbczyner Kiefernwald beschlagnahmt wurden, als er einen gefällten Baum abfuhr.

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1788

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53/17/0/-/Konin Gr.136

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Eine Besichtigung des Gutes Trąbczyn vom 9. Juli 1754 für die Witwe Katarzyna Prusimska, so wie der Gerichtsbote sie drei Tage später dem Burggericht in Konin meldete: die Gebäude des Gutshofs eines nach dem anderen, die Olęder-Siedler von Nowa Wieś, eine Zählung der dienstpflichtigen Bauern in vier Dörfern und die Erklärung zweier Adliger, dass das beste Holz der Gutswälder gefällt sei.

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1754

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53/17/0/-/Konin Gr.145

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Das Dekret einer Grenzkommission, die aufgrund eines Beschlusses des polnischen Reichstags von 1774 eingesetzt wurde und vom 13. September 1775 an unter Ludwik Dąmbski, Woiwode von Brześć Kujawski, auf dem strittigen Grund tagte, um die Grenze zwischen Antoni Prusimskis Gut Trąbczyn und dem Gut Łukomia der Brüder Chełmski sowie zwischen Trąbczyn und Biskupice festzulegen: Es hält fest, was jede Seite im Gelände vorwies, wie das Gericht über den Grenzverlauf entschied, wie neue Grenzhügel aufgeworfen wurden und welche Strafen Chełmski auferlegt wurden, so wie es am 23. September 1776 in die Gerichtsakten von Brześć Kujawski eingetragen und in das Gerichtsbuch von Konin abgeschrieben wurde.

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1775–1776

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53/17/0/-/Konin Gr.153

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Das Dekret des Grenzkämmerers von Gnesen, 28. November bis 3. Dezember 1782, das das Urteil des Krontribunals über die Grenze zwischen Trąbczyn und Łukomia vollzog, mit dem darin eingerückten Tribunalsdekret vom 17. Oktober 1782 und dem Protokoll der einundvierzig entlang der Linie errichteten Grenzhügel; sowie die Urkunde derselben Tage, die den Olęder Martin Hunt in den Besitz Prusimskis einwies.

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26
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1782

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53/6/0/-/17

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Ein Eintrag des Landgerichts in Konin von 1589, das früheste Dokument dieser Edition zum Streit zwischen Trąbczyn und Łukom: Albertus Trąmpczyński Otha verklagt Thomas Łukomski, weil dieser bei Łukom einen Teich angelegt habe, der Wälder, Weiden und Wiesen von Trąbczyn, Nowa Wieś und Osiny überschwemmte, und das Gericht ordnet binnen sechs Wochen eine Besichtigung im Gelände mit einem seiner Boten an, auf Kosten Łukomskis.

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1589

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53/6/0/-/36

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwei Einträge des Landgerichts in Konin aus dessen Sitzung von 1644: Versäumnisurteile, die Jerzy Chełmski gegen die vier Brüder Trąmpczyński von Trąbczyn und ihre verwitwete Mutter erwirkte, das erste wegen achtzig Kerben, die nach Art von Grenzzeichen in Bäume seines Waldes bei Łukom geschlagen worden waren, das zweite wegen dort gefällten Holzes.

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3
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1644

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53/6/0/-/40

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Ein Dekret des Landgerichts in Konin vom Januar 1728 in der Klage der Brüder Franciszek und Józef Ścibor Chełmski von Łukom gegen Krzysztof Prusimski von Trąbczyn, dessen Sohn Antoni, ihre Dienstleute und Untertanen wegen des Verbrennens von Schindeln und einer Hütte, der Wegnahme von vier Ochsen und eines bewaffneten Überfalls, bei dem Heu weggenommen wurde: Das Gericht schickt einen vereidigten Kommissar und je zwei Freunde beider Seiten auf den strittigen Grund, damit sie Zeugen vernehmen und entscheiden, wem er gehört und welcher Schaden angerichtet wurde.

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1728

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53/6/0/-/45

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Ein Dekret des Landgerichts in Konin aus dessen Sitzung von 1763 im Rechtsstreit zwischen der Witwe Katarzyna Prusimska und Stanisław Ścibor Chełmski um Pottasche, die Chełmski 1761 auf dem Weg nach Danzig in Pyzdry angehalten hatte: Das Gericht vernahm beeidete Zeugen und setzte die Sache dann aus, bis die Grenze zwischen Trąbczyn und Łukom, über die vor dem Krontribunal gestritten wurde, zeige, auf wessen Grund die Pottasche hergestellt worden war.

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1763

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53/6/0/-/46

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwei Dekrete des Landgerichts in Konin aus dessen Sitzung vom Oktober 1777: Das eine verpflichtet Prusimski, das für ihn ergangene Grenzdekret, das nur in den Akten von Brześć Kujawski stand, binnen vier Wochen in Konin einzutragen; das andere verweist Chełmskis Klage aus der vom Kaufmann Tracholz gekauften Forderung auf einen Ortstermin auf dem Grund von Trąbczyn.

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1777

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53/6/0/-/47

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Ein Dekret des Landgerichts in Konin von 1783 über einen Überfall: Leute vom Hof Antoni Prusimskis, die sich verirrt hatten, schlugen in Smoleniec einen Olęder Chełmskis und einen Knecht; das Gericht sieht nur den Kutscher und den Unterkutscher beschuldigt und legt Prusimski den Eid auf, dass der Arrest sie nicht erreicht hat und er sie nicht stellen kann.

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3
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1783

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53/64/0/-/Kalisz Tab.21

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Dreizehn Seiten des Registers der Rauchfangsteuer, die im Sommer 1789 in der Woiwodschaft Kalisch erhoben wurde: für jede Stadt, jedes Dorf und jeden Dorfanteil der Kreise Pyzdry, Kalisch und Konin die gezahlte Summe, darunter Trąbczyn, seine Olęder-Siedlung, Łazy, Osiny, Nowa Wieś und Łukom.

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1789

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53/71/0/-/57

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Die Gerichtsakte von 1806, mit der Peter Friedrich von Triebenfeld als Bevollmächtigter des Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen ein Stück Wald auf dessen Gut Trąbczyn in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, an den Siedler Christoph Erbet in Erbpacht gab; 1811 dem Friedensgericht in Konin im Herzogtum Warschau zur Eintreibung der Kosten übergeben.

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21
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1806–1811

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53/968/0/-/669

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Zwei Feldnotizbücher Albert Breyers vom Juli 1936 aus Łazińsk, Emilienheim und den Nachbarorten, deutschen Siedlungen der Gemeinde Trąbczyn: Notizen nach den Angaben der Siedler über ihr Land, die Parzellierung des Gutshofs, Schulen und Lehrer, Auswanderung, Flurnamen, Sprache, Häuser und Gräber.

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60
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1936

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53/968/0/-/716

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Albert Breyers Notizheft über Łazińsk, Emilienheim und Orliny: seine Abschriften der russischen Liquidationstabellen von 1868, die den Siedlern ihr Land gaben, mit ihren Rechten im herrschaftlichen Wald, seine Zahlen der Wirte und des Landes von 1840 bis 1935, seine Notizen von 1935 und 1936 und eine Liste der Rauchfangsteuer von Emilienheim aus dem Jahr 1858.

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42
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1858–1936

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53/968/0/-/783

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Eine gedruckte Vorladung, am 19. Oktober 1860 Karolina Fridenberg in der Kolonie Staro-Łazińska zugestellt: Graf Włodzimierz Miączyński, Besitzer von Trąbczyn, erhebt vor dem Zivilgericht in Kalisch Widerklage gegen 97 Kolonisten zweier Kolonien seines Gutes, um den Vertrag des Fürsten zu Hohenlohe-Ingelfingen von 1805 für unwirksam erklären und ihre Weide und ihr Holzsammeln in seinem Wald auf sieben, höchstens vierzehn Stellen beschränken zu lassen.

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5
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1860

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53/968/0/-/801

Archiwum Państwowe w Poznaniu (APP)

Abschriften, die Albert Breyer, ein Erforscher der deutschen Siedlungen in Mittelpolen, um 1930 von drei Schriftstücken der Jahre 1805 und 1806 über die Aufteilung der Güter Zagórów und Trąbczyn des Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen anfertigte: dessen Vollmacht für Peter Friedrich von Triebenfeld, die Genehmigung der preußischen Kammer in Kalisch zur Parzellierung und der Vertrag, mit dem achtzehn Siedler hundert Hufen des Waldes von Drzewce in Erbpacht nahmen.

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16
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1805–1806

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I. HA GR, Rep. 7 C, Nr. 1414

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Drei Schriftstücke des preußischen Departements der auswärtigen Angelegenheiten, Dezember 1796 bis Februar 1797, über Antoni Prusimski, den früheren Besitzer der Güter von Trąbczyn, der sich damals in Venedig aufhielt: Der preußische Resident dort berichtet, er habe Prusimski bescheinigt, dass dieser krank und durch den Tod seiner Frau gebrochen sei und nicht reisen könne, und das Departement gibt den Bericht an die Minister für die neuen polnischen Provinzen und an den Großkanzler weiter.

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4
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1796–1797

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I. HA GR, Rep. 7 C, Nr. 3570

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Eine Akte der preußischen Zentralverwaltung für Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, über die Urkunden vom August 1796, mit denen Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, nach dem polnischen Aufstand von 1794 konfiszierte Güter dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen, einem preußischen General, und sechs weiteren Offizieren schenkte.

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22
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1796

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I. HA GR, Rep. 7 C, Nr. 3705

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Eine Bittschrift vom September 1805 an Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, die Peter Friedrich von Triebenfeld als Bevollmächtigter für den Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen einreichte: das Gut Oleśnica des Fürsten in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, sei unter Sequestration zu stellen, nachdem die drei Bürger, die es in Erbpacht hatten, nicht mehr zahlten.

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17
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1805

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I. HA GR, Rep. 7 C, Nr. 3709

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Eine Akte der preußischen Zentralverwaltung für Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, über die Beschwerden der Michalina Prusimska, Tochter des Antoni Prusimski, dessen konfiszierte Güter dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen geschenkt worden waren, in ihrer Sache gegen den Fürsten, 1800 bis 1802.

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22
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1800–1802

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I. HA Rep. 162, Nr. 295

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Elf Seiten aus einer Akte der preußischen Staatsschatzverwaltung über die 50.000 Taler, die Peter Friedrich von Triebenfeld im Januar 1805 aus der General-Invalidenkasse lieh: Abschriften seiner Schuldverschreibung, mit der er ein Fünftel der 250.000 Taler verpfändete, die ihm Fürst Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen auf die Zagórower Güter schuldete, ihrer Anerkennung vor dem Gericht in Kalisch und des Hypothekenscheins für Zagórów vom 13. März 1805.

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13
Zeitraum
1805

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III. HA MdA, III. Nr. 12366

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Eine Akte des preußischen Außenministeriums über die Forderung der Gräfin Michalina Miączyńska, geborene Prusimska, die ihr 1807 zurückgegebenen Güter um Trąbczyn von den Schulden zu befreien, die Fürst Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen darauf hatte eintragen lassen, und über die Urteile polnischer Gerichte von 1819 bis 1827, die diese Schulden zum Nachteil seiner preußischen Gläubiger, des Kaufmanns Weigel, der Brüder Lichnowski und der Witwe Grotowska, löschten.

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6
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37
Zeitraum
1818–1827

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III. HA MdA, III. Nr. 12367

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Stücke aus dem zweiten Band der Akte des preußischen Außenministeriums über die Forderung der Gräfin Michalina Miączyńska, 1828 bis 1832: was die Warschauer Behörden dem preußischen Generalkonsul Schmidt und dem Breslauer Bankier Weigel selbst über dessen Entschädigung für die 30.000 Taler schrieben, die er dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen auf Trąbczyn geliehen hatte und deren Hypothek die polnischen Gerichte gelöscht hatten.

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15
Zeitraum
1828–1832

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III. HA MdA, III Nr. 12765

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Eine Akte des preußischen Außenministeriums über die Versuche des Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen und nach seinem Tod 1818 seiner Erben, für seine Güter um Trąbczyn im ehemals preußischen Teil Polens entschädigt zu werden, die ihm 1807 beim Übergang an das Herzogtum Warschau genommen wurden; Russland, das die Gegend seit 1815 beherrschte, lehnte 1816 und 1820 ab.

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50
Zeitraum
1814–1820

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Kodeks Dyplomatyczny Wielkopolski

PAN Biblioteka Kórnicka (BK PAN)

Mittelalterliche Urkunden über Trąbczyn und seine Umgebung aus dem Kodeks Dyplomatyczny Wielkopolski, der Edition der großpolnischen Urkunden bis 1444, jeder Eintrag mit Überschrift, Regest, Quellen und Anmerkungen seiner Herausgeber.

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21
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21
Zeitraum
1173–1440

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Cz2271, Kuryer Polski 1754, nr 75

PAN Biblioteka Kórnicka (BK PAN)

Ein Bericht aus Kalisch in der Warschauer Zeitung Kuryer Polski vom 25. Dezember 1754 über das Begräbnis des königlichen Kammerherrn Paweł Prusimski in Trąbczyn am 5. Dezember: die anwesende Geistlichkeit, die Predigt und die Leichenrede seines Neffen Antoni Prusimski und die Exequien, die seine Witwe Katarzyna in drei nahen Klöstern halten ließ.

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1
Zeitraum
1754

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Oe 1 Bü 14525

Hohenloher Zentralarchiv Neuenstein (HZAN)

Papiere zur Schenkung von 1796, mit der Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, dem Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen Güter in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, gab: die Urkunde und ihre beglaubigten Abschriften, die Eintragung seines Besitztitels, eine Taxe und der amtliche Schriftwechsel zu ihrer Ausführung.

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44
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165
Zeitraum
1794–1804

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Oe 1 Bü 14526

Hohenloher Zentralarchiv Neuenstein (HZAN)

Verträge, mit denen Fürst Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen die ihm 1796 und 1797 von der preußischen Krone geschenkten Güter in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, verkaufte und in Erbpacht gab, samt den dazu abgelegten Vollmachten, königlichen Bestätigungen und Beglaubigungen.

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30
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287
Zeitraum
1798–1806

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Oe 1 Bü 9454

Hohenloher Zentralarchiv Neuenstein (HZAN)

Briefe aus den Jahren 1798 bis 1816 von Peter Friedrich von Triebenfeld, dem Verwalter der Güter des Fürsten Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, an den Fürsten: über Verkäufe, Darlehen und Prozesse um Trąbczyn, Zagórów und seine übrigen Güter dort.

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318
Handschriftenseiten
870
Zeitraum
1798–1816

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Oe 1 U 199

Hohenloher Zentralarchiv Neuenstein (HZAN)

Eine Urkunde vom 19. Dezember 1805, mit der Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, das Familienmajorat (Güter, die ungeteilt an einen Erben gehen) bestätigte, das Fürst Friedrich Ludwig zu Hohenlohe-Ingelfingen in seinem Testament über seine Güter in Schlesien und in Südpreußen, dem preußischen Anteil am geteilten Polen, stiftete, samt der Erbfolge.

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1
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15
Zeitraum
1805

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